Internationale Nachrichten




Mittwoch, 10. März 2010
Wo unser Geld hinfließt

euzahlerempfaenger
Montag, 1. März 2010

Von einem Leser eingesandt

Griechenland Athen. In Griechenland kochen im Zuge der schweren Finanzkrise weiter anti-deutsche Emotionen hoch. Im Parlament in Athen forderten Abgeordnete der kommunistischen und der ultra-konservativen Opposition, die Regierung müsse von Deutschland Reparationszahlungen für den Zweiten Weltkrieg einfordern; Genau dort spiegelt sich das weltliche denken wieder, Deutschland das Finanzamt der Welt? Wir sind entschieden dagegen!! Eine Verbraucherorganisation (INKA) rief zu einem Boykott deutscher Produkte in Griechenland auf. Ist das noch Verhältnismäßig? Kann man uns deutschen wirklich alles Vorhalten und uns zum zahlen zwingen wenn der Karren wieder einmal im Mist sitzt ? Vize-Regierungschef Theodoros Pangalos hatte Deutschland bereits am Mittwoch vorgeworfen, im Zweiten Weltkrieg griechisches Gold gestohlen und damit die Wirtschaft ruiniert zu haben.

Hinter der fallenden Maske Griechenlands kann man erkennen welchen Stellenwert die BRD gegenüber den Rest der Welt hat.

Wir als Deutsche werden nur akzeptiert wenn wir mit Geld um uns werfen und die anderen Nationen es aufsammeln können
Dienstag, 23. Februar 2010

Buchempfehlung
Der Krieg der viele Väter hatte von Gerd Schultze-Rhonhof
derkrieg Dieses Buch ist ein Muss für jeden, der die Geschichtsschreibung der Gegenwart kritisch beleuchten will und nicht naiv alles eins zu eins glauben will. Hierbei geht es nicht darum, die Schuld zu relativieren. Sondern es geht um Fakten, die ein erstaunliches Bild auf die "lupenreinen" Westen der anderen am Krieg beteiligten Staaten wirft. Nachdem Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie sich sagen: "Na ja. Deutschland hat den Krieg im weitesten Sinne begonnen aber an den Ursachen sind die Nachbarn nicht gerade ganz unbeteiligt." Damit wird ein viel differenzierteres Bild auf die Ursachen und damit Schuldfrage an dem Ausbruch des 2. Weltkrieges geworfen als die bloße, doch zu einfache Leitformel "Deutschland und nur Deutschland hat alles zu verantworten", wie wir sie den Medien und der heutigen gängigen Geschichtsschreibung entnehmen können. Dass man die im Namen Deutschlands vollzogenen Taten damit in Frage stellen will, sehe ich überhaupt nicht. Aber wenn jemand wegen eines Verbrechens verurteilt werden soll, dann wird man diejenigen, die ihn dazu angestachelt haben, zwar nicht ebenso lebenslänglich einsperren, wohl aber nicht als ganz friedfertig betrachten, oder ? Genau hierum geht es. Die Wahrheit ist nicht schwarz oder weiß sondern grau. Personen, die einem das Recht nehmen wollen, auch die "andere" Seite kritisch zu beleuchten, ohne die eigene zu verharmlosen, sind nicht nur undemokratisch sondern naiv.
Montag, 22. Februar 2010

Zimbabwes Präsident entmachtet weiße Geschäftsleute
mugabe Zimbabwe: Wie die Basler Zeitung (BAZ) vorgestern mitteilte, will Zimbabwes Präsident Mugabe, dass weiße Geschäftsmänner die Kontrolle ihrer Firmen an schwarze Partner übertragen. Das sei, nach offizieller Lesart, so etwas wie eine Art „Wiedergutmachung für die Rassendiskriminierung zu Zeiten der weißen Kolonialherrschaft“.

Mal abgesehen davon, dass große bundesdeutsche Medien dieser Angelegenheit keinerlei Beachtung schenken – sind ja auch nur Weiße die es trifft -, muss man dazu wissen, dass es um Zimbabwe ähnlich wie um Südafrika seit der Machtübernahme durch die Schwarzen steht. So heißt es auf Wikipedia:

„Das Land wird von Robert Mugabe diktatorisch regiert, der am 4.März 1980 erstmals zum Premierminister und 1987 zum Präsidenten gewählt wurde. Mugabes Politik bescherte der einstigen Kornkammer des südlichen Afrika Hunger und zahllose Binnenflüchtlinge.“

In der BAZ heißt es außerdem:
„Der zimbabwische Präsident Robert Mugabe hält an einem Gesetz fest, das weisse Geschäftsleute in dem südafrikanischen Staat zur Übertragung der Kontrolle an schwarze Partner zwingen soll. Ministerpräsident Morgan Tsvangirai hat dies als unausführbar bezeichnet. Zudem würden dadurch dringend benötigte Investitionen ausbleiben, sagte der Führer der einst oppositionellen Bewegung für demokratischen Wandel. Das Gesetz wurde noch vor der Bildung der gemeinsamen Regierung 2008 beschlossen und soll am 1. März in Kraft treten. Mugabe sagte am Samstag: «Lasst die Leute dieses Landes das besitzen, was ihnen gehört.»…“

Nunja, wir wollen zwar keine so genannten Klischees, Vorurteile, Ressentiments usw. usf. schüren, allerdings scheinen diese doch nicht so weit her zu sein. So wird den Negern – natürlich nur von unbelehrbaren Rassisten – im Allgemeinen nachgesagt, dass ihnen aufgrund mangelnder Intelligenz die Fähigkeit abgehen würde Staat und Verwaltung zu organisieren. Und wenn wir uns die Entwicklung der afrikanischen Länder seit ihrer „Befreiung“ von den Weißen so anschauen, so kommt man nicht umhin festzustellen, dass deren Hunger und Elend zum Teil selbst verschuldet und mitleiderregende Spendengesuche daher auch völlig unangebracht sind.

So heißt es nämlich bei Wikipedia außerdem:
„Die beim Ende der weißen Herrschaft von großen Teilen der Bevölkerung erwartete Landreform wurde erst jahrelang hinausgezögert, dann chaotisch und gewaltsam durchgeführt. Durch die wilde Enteignung der weißen Farmer wurden die Landarbeiter, ohnehin eine der ärmsten Bevölkerungsgruppen, statt zu Landbesitzern zu Arbeitslosen, so dass sie noch weiter verelendeten.“

Wie die BAZ abschließend mitteilt, kann ein weißer Geschäftsmann der die Kontrolle über seine Firma nicht an „schwarze Partner“ überträgt, mit einer Gefängnisstrafe von bis zu fünf Jahren bestraft werden. Auf Unterstützung der „internationalen Gemeinschaft“ oder so genannten Menschenrechtsorganisationen werden die weißen Unternehmer hier lange warten können. So ist es nun mal so, dass Schwarze per Definition keine Menschenrechte verletzen können, zumindest nicht gegenüber Weißen. Umgekehrt ist das freilich etwas anderes, so wäre das Theater groß, wenn nicht etwa Weiße sondern Schwarze Opfer solcher Maßnahmen wären.

Quelle:Altermedia

Sonntag, 31. Januar 2010

Vorbereitung auf Iran-Krieg? – Warum die Bundeswehr persisch lernt…

„Die Kanzlerin bereitet Deutschland vor, Israel mit zu verteidigen“ – Die WELT
Betroffene Hunde bellen? Die Art und Weise wie die Antwort des Parl. Staatsekretärs Christian Schmidt auf die Frage der Bundestagsabgeordneten Inge Höge, warum die Bundeswehr persisch lernt, ausfällt, lässt eigentlich tief blicken.– Weiterer Kommentar dazu wohl überflüssig!

Quelle : Altermedia
Mittwoch, 16. Dezember 2009

Naja (Volks)-Abstimmung in der Schweiz

Minaret In der Schweiz kam es vor kurzem zu einer Abstimmung in der das Volk selbst entscheiden durfte ob es mit dem Bau von Minaretten einverstanden ist oder nicht. Das Volk stimmte mit 57,5 % für ein Verbot von Minaretten in der Schweiz und somit sollte demokratisch gesehen dieses Verbot in kürze in die Schweizer Verfassung aufgenommen werden. Auch entlang der deutsch-schweizerischen Grenze fand das Volksbegehren eine Mehrheit. Im Thurgau am Bodensee waren es 66,1 Prozent, in Schaffhausen 63,5 und im Aargau am Hochrhein 64 Prozent. Jedoch hat der größere Teil der Bevölkerung die Rechnung ohne die Volkszerstörer der EU gemacht! Was schon in Irland in Sachen EU-Vertrag funktioniert hat, soll jetzt auch in der Schweiz funktionieren: Eine Gruppe so genannter Intellektueller will erneut über ein Verbot von Minarett-Neubauten abstimmen lassen. Eine Art der Demokratie wie man sie in letzter zeit häufig beobachten konnte. So wurde in Irland einfach solange abgestimmt bis das Ergebnis den "Demokraten" der EU passte und der EU-Vertrag damit so gut wie besiegelt war.

Anhand dieser Abstimmung kann man sehen des es unseren "Volksvertretern" nicht darum geht die Interessen des eigenen Volkes zu vertreten sondern viel mehr darum eine Masse zu schaffen die sich nicht gegen den Willen der EU widersetzt.

In einem Europa ohne Grenzen, gibt es keinen freien Geist. Die Eu trifft alle Entscheidungen. Selbst bei Ländern wie der Schweiz. In einem Europa, welches sich auf das Wohl des Volkes stütz würde es solch ein schmutziges Spiel nicht geben. Ein Europa der Vaterländer. Die Souveränität der einzelnen Länder musst bewahrt werden. Für einen Nationalen Sozialismus.

Dieses dreiste vorgehen der EU darf sich niemand gefallen lassen!!
Leistet Widerstand gegen dieses korrupte System!
Mittwoch, 9. Dezember 2009

Kampf gegen den Terror. Deutsche Politiker schaffen den Gläsernen Menschen

ueberwachungsmensch "Die Amerikaner dürfen auch künftig auf sensible europäische Bankdaten zugreifen, wenn sie die für ihren Anti-Terrorkampf benötigen. Der deutsche Innenminister Thomas de Maizière (CDU) will sich am Montag bei einem Treffen der EU-Ressortchefs der Stimme enthalten und damit den Weg für das so genannte Swift-Abkommen freimachen."
Quelle :rp online Eines von vielen Beispielen wie gut unsere Demokratie funktioniert. Wurde das Volk gefragt?
NEIN!
Wollen wir das Fremde unsere Kontodaten durchforsten dürfen?
NEIN!
Aber die Spitze des Eisbergs ist: Die Daten von Innereuropäischen sowie internationalen Überweisung samt Name, Adresse, Konto- und Personalausweisnummer dürfen weiter gegeben werden!
Und mal wieder wir diese Spektakel unter denn
Zauberwort Terroristen Bekämpfung oder "Anti-Terrorkampf" getarnt.

Das Grundgesetzt, was immer so gelobt wird, wird selbstverständlich außer Acht gelassen und man sagt guten Tag lieber Lissabonvertrag. In diesem System herrscht keine Demokratie keine Meinungsfreiheit, keine Persönlichkeitsrechte, kein Briefgeheimnis, Allgemein kein Grundgesetzt. Hier herrscht Meinungsdikatur,
Sklavenarbeit, Lohndrückung, Überfremdung und Menschenverachtung.
Wie lange wollte ihr noch zuschauen bis alles zu Grunde geht?
wie lange denn Sklaven spielen und Mitlaufen?
wie lange denn Dreck fressen, Manipuliert werden?
wie lange willst du noch dein Leben so führen wie Sie es wollen?
Schließt euch uns an. Erkennt die Wahrheit. Bekämpft die Feinde der Menschenrechte.
Wählt den Weg des nationalen Deutschland.
Nationaler Sozialismus.
Dienstag, 10 November 2009

schweinegrippe National-Journal: Werden wir alle zur Impfbank getrieben? Was steckt hinter der Impfhysterie gegen die sogenannte Schweinegrippe? Es sind nicht nur die Milliardengewinne der Pharma-Unternehmen in Lobbyhand, die zu diesem Impfwahnsinn treiben.

Natürlich ist der finanzielle Aspekt bedeutend, aber nicht alleine auschlaggebend. Es ist wie beim globalen Finanzbetrug. Die Banken liefern Tribut in Billionenhöhe an die Wall-Street-Bankster ab und die Staaten garantieren diese Beträge. Hier liefern die Gesundheitsminister das Volksvermögen an Pharma-Hyänen ab. Die globale Abzocke läuft offenbar nur noch über die Staatskanäle. Das ist sicher und schnell. Die Impfstoffe werden den Staatskassen aufgebürdet. Mit anderen Worten bezahlen die Menschen für ihre mögliche bzw. wahrscheinliche Verstümmelung selbst.

Wenn man aber bedenkt, dass der Präsident der Ukraine, Viktor Juschtschenko, in der Ukraine den Notstand wegen der Schweinegrippe ausrufen will, dann muss uns das zu denken geben. Er will den Notstand ausrufen, obwohl im Jahr der Schweinegrippe in der Ukraine weniger Menschen an Grippe gestorben sind als im Jahr zuvor (s. Meldung unten).

Juschtschenkos Vorbild ist Lobbyland. Dort hat der Afro-Diener “Baruch” Obama vor wenigen Wochen wegen der Schweinegrippe den Notstand ausgerufen. Und das, obwohl die angeblich gefährlichste Pandemie der Menschheitsgeschichte dort mit den Inhaltsstoffen für eine ganz normale Grippe bekämpft wird: “Neidvoll blicken viele deutsche Mediziner deshalb über den Atlantik. In den USA werden ausschließlich Impfpräparate ohne die umstrittenen Wirkverstärker, die sogenannten Adjuvanzien, verwendet. Sie werden exakt so hergestellt wie die langjährig erprobten saisonalen Grippeimfstoffe.” (Spiegel, 46/2009, S. 158)

Es gibt also gar keine Schweinegrippe. “Wolfgang Becker-Brüser vom pharmakritischen ‘arznei-telegramm’ beklagt; ‘Das Problem ist, dass wir die Schweinegrippe nicht in Relation setzen zu anderen Infektionskrankheiten. Würden wir die normale Wintergrippe so aufmerksam verfolgen wie jetzt die Scheinegrippe, dann müsste man jeden Tag in den Medien Dutzende Tote beklagen. Die Leute werden weichgekocht, entscheiden dann nicht mehr rational’.” (Spiegel, 46/2009, S. 158)

Beleuchtet man die Sache vom finanziellen Standpunkt aus, handelt es sich wohl um in Labors gezüchtete Viren, die meistens nur für die Impfstoffe hergestellt werden – tödlich genug. Sollten sich Regierungen weigern, die milliardenschweren Impfstoffe zu kaufen oder ihre Finanzgarantien gegenüber den Bankstern einzulösen, droht man vielleicht mit dem Loslassen der richtigen Viren. “Ob nun Sars, Vogelgrippe oder jetzt die Schweinegrippe: Immer mehr Infektionskrankheiten verbreiten sich weltweit und machen das Geschäftsfeld attraktiv. Und mit jeder neuen Infektionskrankheit wird es noch ein bisschen attraktiver.” (Welt, 7.11.2009, S. 18)

Im Globalismus ist alles aufeinander abgestimmt. Die Weltdrahtzieher, die Politiker an der Leine führen, die Gremien der Vereinten Nationen und die Medien kontrollieren, lassen bei Bedarf eine Pandemie ausrufen und schon werden Milliarden in ihre Taschen umgeleitet: “Nachdem die Weltgesundheitsorganisation Mitte Juni die höchste Pandemiestufe [ohne Pandemie, sogar ohne grosse Grippewelle] ausgerufen hatte, schoss der Aktienkurs von GSK (GlaxoSmithKline) steil nach oben. Zur selben Zeit erhielten die Bundesländer einen Brief von GSK, sie sollten sich ‘unverzüglich’ dazu äußern, wie viel Impfstoff sie nun kaufen wollten. … Die Gesundheitsministerien hatten etwas mehr als einen Tag Zeit, sich zu entscheiden, weshalb der Brief für manchen Ministeriumsmitarbeiter ‘erpresserischen Charakter’ hatte. Alternativen zu GSK gab es offenbar nicht, denn nur dieser Hersteller habe schnell ein konkretes Angebot machen können.” (Welt, 7.11.2009, S. 18)

In welcher Weise GlaxoSmithKline mit der CIA und dem Mossad zusammenarbeitet, ist derzeit noch nicht bekannt geworden. Es wird aber kolportiert, dass Israels Gen-Waffen-Programm in Zusammenarbeit mit GlaxoSmithKline entwickelt wurde.

Seltsam, bereits im Jahr 2001 wussten die Drahtzieher, dass in den kommenden Jahren neuartige Viren über die Menschheit kommen würden. Die Ankündigung der neuen Viren geschah unter dem Titel: “Amerikas Geheimdienst hat apokalyptische Visionen.” Und dann hieß es: “Seuchen: Der Graben zwischen entwickelten und unterentwickelten Ländern wird immer breiter werden. Auf der einen Seite verspricht die Biotechnologie große medizinische Fortschritte. Zugleich kommt es zu dramatischen Rückschlägen: Bakterien werden resistent gegen Antibiotika, Viren mutieren …” (Welt, 15.1.2001, S. 6)

Wenn in den USA schon der Notstand ausgerufen wurde wegen einer Grippe, die es nicht gibt, steckt mehr als nur das finanzielle Abräumen dahinter. Natürlich werden die Notstandsgesetze derzeit noch nicht angewandt, aber sie sind ausgerufen und können von einer Minute zur anderen in Kraft treten. Die Weltdrahtzieher befürchten scheinbar, dass sie die von ihnen ausgeraubte Welt nicht mehr mit den normalen politischen Mitteln im Zuge des finanziellen Zusammenbruchs kontrollieren können. So wollen sie augenscheinlich unter dem Pandemie-Vorwand überall in der Welt die Notstandsgesetze (Kriegsrecht) einführen. Der sowjetische Mordbolschewismus wird im Vergleich zu dem, was sie jetzt mit uns vorhaben, nur heitere Unterhaltung gewesen sein. Das ist wohl der Grund, warum genau jetzt der EU-Vertrag durchgepeitscht wurde. Auf über 1000 Seiten kann jeder die bolschewistischen “Freiheitsmaßnahmen” für den EU-Bürger nachlesen.

In diesem Zusammenhang stellt man sich die Fragen: Warum hat der französische Innenminister Brice Hortefeux alle Reservisten der Armee und der Gendarmerie bereits im Februar 2009 einberufen mit der Begründung, wegen: “… befürchteter ernster sozialer Unruhen, zu erwarten Ende Sommer 2009.” Warum wurde die US-Armee kürzlich über das gesamte Territorium der Vereinigten Staaten verteilt stationiert?

Ein weiterer Aspekt. Europa muss überdies abgeriegelt werden, da der Druck aus dem moslemischen Ausland in Sachen Holo-Aufklärung zu groß wird. Und nur unter Notstandsgesetzen lässt sich der geplante Atomkrieg gegen den Iran führen, das ist ein weiterer Aspekt in diesem elenden menschenfeindlichen Programm.

Die Schweiz versucht sich derzeit noch etwas gegen diese Spritzen zu wehren. Am 29. Oktober 2009 verbot die Schweiz die Anwendung der GlaxoSmithKline-Wirkstoffe (Pandemrix) für schwangere Frauen, Minderjährige und Menschen über 60 Jahre. Da reibt man sich die Augen, für die Schweiz ist die Impfung mit diesem Serum also genau für jene Gruppen gefährlich, die Gemäß Bundesregierung mit dem GlaxoSmithKline-Serum gespritzt werden sollen. Das liegt wohl auch daran, dass der “Pandemie-Beauftragte” der Bundesregierung den Hersteller des Schweinegrippe-Impfstoffs berät: “Walter Haas, Koordinator der Influenza-Expertengruppe am staatlichen Robert-Koch-Institut (RKI), ist wissenschaftlicher Berater einer ausschließlich von der Pharmaindustrie finanzierten Vereinigung. Nach SPIEGEL- Informationen unterstützen zehn Arzneikonzerne die European Scientific Working Group on Influenza (ESWI), für er tätig ist. Unter ihnen befinden sich GlaxoSmithKline, Hersteller des deutschen Schweinegrippe-Impfstoffs.” (spiegel.de, 24.10.2009)

Warum vor allem die weißen Menschen Europas diesen gefährlichen Impfstoff gespritzt bekommen, bleibt derzeit noch im Dunkeln. Es wird ein großes Rad gedreht, gegen die Menschheit, zumindest gegen die weiße Menschheit, das steht aber fest.

Die tödlichen Folgen von Schweie-Grippe-Impfungen in Schweden und anderen Ländern bleiben weitestgehend unter Verschluß. Allerdings hat Obama erklärt, er werde seine Kinder nicht mit den Serum impfen lassen, das für die weißen Europäer vorgesehen ist. “Präsident Obamas Töchter im Schulalter wurden nicht gegen das H1N1-Grippevirus geimpft. Der Pressesekretär des Weißen Hauses, Robert Gibbs, sagte, der Impfstoff wird ihnen wegen des Risikos nicht verabreicht.” (fox news, 8.10.2009)

Quelle www.Altermedia.info
http://globalfire.tv/nj/09de/politik/impfbank.htm
Mittwoch, 24 Juni 2009

Wieder drei tote Bundeswehrsoldaten in Afghanistan (23.06.09) Kundus/ Afghanistan: In Afghanistan sind wieder einmal drei Bundeswehrsoldaten im Zuge der „Verteidigung unserer Interessen am Hindukusch“ ums Leben gekommen. Unterschiedlichen Medienangaben zufolge, sei eine Bundeswehrpatrouille „im Rahmen einer gemeinsamen Operation deutscher und afghanischer Sicherheitskräfte“ in der Nähe von Kundus beschossen worden. Mehrere Soldaten seien außerdem verletzt.

Wie die DEUTSCHE WELLE (DW) berichtet, hatten die Soldaten infolge des Gefechts bei einem Ausweichmanöver mit ihrem “Fuchs”-Panzer einen Unfall erlitten. Das schwere Fahrzeug stürzte in einen Wassergraben und blieb auf dem Dach liegen. Zwei Soldaten waren sofort tot, der dritte starb nach mehreren Versuchen der Wiederbelebung.

Zuspruch gab es für Familien und Angehörige schon mal vom Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung: Die drei Soldaten seien “im Einsatz für den Frieden gefallen”. Wir vermissen hier lediglich noch die Verurteilung, dass es sich bei dem Angriff der so genannten Aufständischen um „einen feigen Anschlag“ handelt, aber das mag ja noch kommen.

Ansonsten irrt der Herr Verteidigungsminister mit der Behauptung, die drei Soldaten seien im Einsatz für den Frieden gefallen. Tatsächlich herrscht in Afghanistan kein Frieden, den die Bundeswehrsoldaten dort zu verteidigen hätten. Solche Wortspielereien sollen lediglich darüber hinwegtäuschen, dass es sich um einen Krieg handelt, angezettelt von den USA und seinen Gefolgsstaaten zu denen auch die Bundesrepublik zählt.

So warf der Bundeswehrverbandschef Bernhard Gertz der Bundesregierung bereits im letzten Jahr vor, mit „gestelzten Wendungen“ die Wahrheit über den Afghanistan-Einsatz zu verschleiern. „Wir befinden uns in einem Krieg gegen einen zu allem entschlossenen, fanatischen Gegner“ Allerdings wollen wir keineswegs ausschließen, dass der Bundesverteidigungsminister den Unterschied zwischen Krieg und Friedensmission nicht wirklich auseinander halten kann. Erstreckt sich dessen militärische Laufbahn lediglich auf das Ableisten des normalen Grundwehrdienstes, was offenbar in der Bundesrepublik ausreichend genug ist, um für die Verteidigung des Landes zuständig zu sein.

Damit sind, laut DW; bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr bisher 81 deutsche Soldaten für die angebliche “Verteidigung des Friedens” gestorben, davon 35 in Afghanistan.

Siehe auch Deutsche Welle 23.06.09

AltermediaBundeswehreinsätze im Ausland verschlingen Mega-Summen… 20.03.09

Altermedia: Gefallen unsere „Interessen am Hindukusch“… 20.10.08

Altermedia: Bundeswehrverbandschef: „Wir befinden uns im Krieg“…04.09.08
Sonntag, 14 Juni 2009

Von israelischen Kriegshetzern und schlechten Wahlverlierern im Iran 14.06.09 Tel Aviv: Der Ausgang der gestrigen Präsidentschaftswahlen sorgt nicht nur im Westen für Unbehagen. Auch in Israel hoffte man auf den Sieg eines möglicherweise kollaborationswilligen „Reform“-Flügels. Als „Reformer“ werden vom Westen jene iranischen Politiker bezeichnet, die bereit sind, auf Kosten der Zukunft ihres Landes, Konzessionen mit den USA und Israel einzugehen, um ihr Land in eine „Demokratie“ nach irakischem Muster zu verwandeln.

Besonders schlecht reagierte man in Israel auf den Wahlsieg Ahmadinedjads, so verlangte Israels Außenminister Avigdor Lieberman, die „internationale Gemeinschaf“, dem Iran keinerlei Konzessionen zu geben und Maßnahmen gegen Teheran zu ergreifen. Dabei reitet der Außenminister einmal mehr auf dem Atomprogramm des Irans herum, wobei ein mal mehr die Atomwaffen seines eigenen Landes zu erwähnen vergißt. Anfang des Monats erklärte der ursprünglich aus der Sowjetunion (Moldavien) stammende Jude und frühere Türsteher, bei einem Besuch in Moskau, dass sein Land keine Bomben auf iranische Atomanlagen werfen, sondern auf internationale Sanktionen beharren werde.

In einem Bericht des ISRAELNETZES heißt es über die schillernde Persönlichkeit des israelischen Joschka-Fischer-Verschnitts:„…Und “last not least” wurde Außenminister Avigdor Lieberman mehrmals “mit Vorwarnung” von der Polizei wegen Geldwäsche und anderer Wirtschaftsvergehen verhört. Eine Anklageschrift gegen Lieberman steht noch aus.Doch der Generalstaatsanwalt Meni Masus sagte noch am Dienstag: “In einem ordentlichen Land wäre Lieberman nicht Minister geworden.”

Teheran: Im Iran gab es indessen gestern Festnahmen von Vertretern des sogenannten reformorientierten politischen Lagers. Das meldet die Nachrichtenagentur AFP. Zu ihen gehört, neben einigen anderen Politikern, u. a. der dem früheren Staatspräsidenten Mohammed Chatami nahestehende Generalsekretär der Front der Partizipation, Mohsen Mirdamadi, teilte ein ranghoher Vertreter der Gruppierung, Radschab-Ali Masruie, mit. Dieser hatte sich für die des Kandidaten Mir-Hossein Mussawi ausgesprochen.

Was AFP jedoch dezent unterschlägt, ist, dass die Festnahmen nicht wegen der Unterstützung anderer Präsidentschaftskandidaturen erfolgten, sondern wegen ihrer Mitverantwortung an den gestrigen gewalttätigen Unruhen in Teheran, die von den Wahlverlierern aus Frust über die Niederlage ihrer Kandidaten organisiert worden waren. Ausgelöst wurde dies durch die Weigerung des gescheiterten Präsidentschaftskandidaten Mir Hossein Mussawi, der sich bereits am Freitagabend noch vor Beendigung der Stimmenauszählung zum Wahlsieger erklärt hatte und nach Bekanntwerden des wirklichen Wahlergebnisses erklärt hatte, dass er dieses wegen angeblicher „Unregelmäßigkeiten“ nicht anerkennen wolle. So erklärte er u. a., dass seine Anhänger nicht alle hätten wählen können, wobei er unterschlug, dass die Wahllokale aufgrund des Wählerandrangs drei Stunden länger geöffnet blieben, als eigentlich vorgesehen.

Siehe auch
IRIB 14.06.09
AFP 14.06.09
Präsidentschaftswahlen im Iran – Altermedia 13.06.09
IKG News 12.06.09
Quelle Altermedia

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