Regionale Nachrichten
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Montag, 22. Februar 2010 Resignation der Demokraten Herr Meyer und Herr Franzke, Sie haben Post.
Am Sonntag des 21 Februar, verteilten ca. ein Dutzend Aktivisten im steinheimer Raum erneut Flugblätter um über die
Missstände im steinheimer Rathaus aufmerksam zu machen. Trotz der immer noch frischen Temperaturen, konnten mehrere
tausend Flugblätter an den Mann gebracht werden. Selbstverständlich haben wir auch unsere „vorzeige“
Politiker nicht vergessen. Herr Meyer und Herr Franzke, Sie haben Post.
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Samstag, 20. Februar 2010 Resignation der Demokraten
Ein trauriges Schauspiel der Entrüstung und Fassungslosigkeit, ging in den letzten Wochen durch die Lokalzeitungen des
Kreises Höxter. Ein Haufen von selbsternannten "Kämpfern der Rechtsstaatlichkeit" schoss sich auf den Bürgermeister
der Stadt Steinheim, Joachim Franzke, ein. Dieses jämmerliche Trauerspiel zeigt wieder einmal, dass der "Kampf
gegen Rechts" eine weitaus höhere Priorität hat, als die eigentlichen Probleme in diesem ach so schönen Rechtsstaat.
Warum ist das so? Zum einen stehen die Landtagswahlen an. Zum anderen ist es so, dass sich bei solchen
Schauprozessen gegen Rechts, mehr Kapital schlagen lässt. Der unpopuläre und von niemandem ernstgenommene
Kommunalpolitiker à la John Meyer (SPD Steinheim) wittert das große Geschäft. Das hervorstechenste Merkmal dieser
"Hexenjagd gegen Rechts" bleibt - unserer Ansicht nach - die Argumentationslosigkeit mit der die Regierenden unsern
Forderungen und Kritikpunkten gegenüberstehen. Wir dürfen nicht vergessen, am Anfang wurde ein Brief an den
Bürgermeister gesandt, dieser enthielt wichtige Fragen, die das Thema Kriminalität und Vandalismus umspannten. Nicht
einer der 38 Zeitungs- und zwei Fernsehberichte ging auch nur ansatzweise auf die Thematik des eigentlichen Anliegens
ein: Eine konsequentere Verfolgung von Gewaltverbrechen, die zu letzt bedenklich anstiegen.
Auch über die Karnevalstage kam es in Steinheim wieder vermehrt zu Sachbeschädigungen, sowie Gewaltdelikten. Dennoch
haben die etablierten Politiker nichts besseres zu tun, als ein Gremium in Bezug auf "das Problem von Rechts"
einzuberufen. Allerdings ist es ein Faktum, dass wir es waren, die die wahren Probleme in Steinheim angesprochen
haben. Nicht wir sind das Problem, nein, es sind die so genannten "Demokraten". Sie belügen die Bevölkerung. Sie
belügen sich gegenseitig. Und nun soll laut einem Bericht des Westfallen Blattes vom 20.02. "ein Schlussstrich unter die Vorgänge gezogen werden". Auch das Jugendparlament der Stadt Steinheim ließ sich in keiner Stellungnahme auf das eigentliche Thema ein. Vielmehr heißt es in einem Zeitungsbericht des Westfalen Blattes vom 20.02: "Es wird dort immer wieder betont, dass man nicht radikal sei. Die dortigen Aussagen sprechen aber eine vollkommen andere Sprache." Auf den Seiten im Internet werde nicht einmal deutlich, wer hinter den rechten Parolen zu suchen sei. Auch werde beklagt, dass man selbst nicht zu Wort kommen dürfe, schließe aber jeden aus, der nicht der eigenen Meinung sei. Angesichts der deutlichen Positionen sei kaum davon auszugehen, dass sich ein Konsens herstellen lasse. Auf keinen Fall dürfe man den Rechten ein öffentliches Forum gewähren: sie seien fremdenfeindlich, lehnen das politische System und die demokratische Grundordnung ab, während sie sich selbst darüber beklagen" Eine doch sehr schwammige Aussage des Vorsitzenden Martin Postert. Es wird sich darüber echauffiert, dass wir nicht preisgeben, wer hinter all dem steckt. Dazu können wir nur sagen:" Wer nicht fragt, bekommt auch keine Antwort!" Darüber hinaus ist es so, dass Steinheim ein beschauliches Örtchen von nicht mehr als 9000 Einwohnern ist. Da will uns ein Herr Postert allen erstens weiß machen, dass er nicht wisse, wer den Brief oder die Flugblätter verfasst hat? Wir sind nicht erst seit dem Brief an den Bürgermeister aktiv. Unter diesen Umständen wirkt diese Aussage mehr als heuchlerisch. Der skurrilste Satz, in der von Falschmeldungen übersäten Stellungnahme, ist folgender: "Auch werde beklagt, dass man selbst nicht zu Wort kommen dürfe, schließe aber jeden aus, der nicht der eigenen Meinung sei" Waren es nicht wir, die das Gespräch mit dem politischen Gegner gesucht haben? Wie kann ein Herr Postert da von einseitiger Meinungsdiktatur sprechen? Die Etablierten haben weitere Gespräche abgelehnt und uns aus der Sitzung ausgeschlossen. Wir waren zu einem Konsens bereit. Um das noch mal klarzustellen, bieten wir den Etablierten, sowie dem Jugendparlament gerne ein weiteres Gespräch an. Wir überlassen dabei auch gern die Festlegung von Ort und Zeit Herrn Postert. Wir sind gespannt auf seine Antwort.
Eine Klarstellung, die uns besonders am Herzen liegt, ist die Tatsache, dass Herr Franzke immer wieder behauptet, er
hätte von unserer politischen Einstellung nichts gewusst. Dies ist eine Lüge. Jeder normale Bürger, der Eins und Eins
zusammen zählen kann, wird dies auch erkennen. Es ist ein Unding, mit welcher Ignoranz ein solches Anliegen, wie in unserm Brief beschrieben, zu Lasten der Steinheimer Bevölkerung totgeschwiegen wird. Doch Totgeglaubte leben bekanntlich länger. Wir werden die Situation so nicht hinnehmen. Neue Flugblätter sind schon im Druck. Neue Ideen schon ausgetauscht. Neue Lösungsvorschläge ausgearbeitet. Als letzte Instanz sehen wir es auch als unsere Pflicht an, die angesprochenen Probleme, via Protest auf die Straßen Steinheims zu tragen. Wenn Recht zu Unrecht wird, wird der Widerstand zur Pflicht. Für alle Interessierten hier nun die alle Zeitungsberichte auf einen Blick. Hiergeblieben.de |
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Dienstag, 16. Februar 2010 Ein Meyer kommt selten allein!
Wir leben in einer Welt, in der wenig bekannte Zeitgenossen, gerne auf Züge springen, von denen Sie glauben, er
würde sie an einen Ort bringen, welcher nur tatkräftigen Menschen vorbehalten ist. Tatkraft sowie Fleiß und
Aufopferungsbereitschaft, sind nicht gerade die Tugenden die sich ein Herr Meyer (Spd Steinheim) auf die Fahne
geschrieben hat. Allerdings dürfen wir nicht vergessen, dass es in diesem Fall um viel mehr geht als um erarbeitete
sowie ehrlich errungene politische Erfolge. Es geht hier um den politisch korrekten Kampf gegen Rechts. Ja Herr Meyer, Sie sind politisch Korrekt, aber dennoch ein kleines Licht wenn es darum geht, politische Erfolge vorzuweißen. Vielleicht wäre an dieser Stelle ein „Dankeschön“ angebracht. Ohne uns würden Sie auch heute noch einsam und nicht beachtet zu Hause sitzen, und sich fragen, auf welchen Weg Sie ihre Pensionsbezüge erhöhen können. Nun haben Sie ja einen Weg gefunden. Ob dieser Allerdings zum gewünschten Ziel führt, wagen wir zu bezweifeln. Das Dankesschreiben, schicken Sie bitte an unsere Epost-Adresse. Da der Zug der Gerechten, im Kampf gegen Rechts, noch lange nicht voll ist, haben sich auch die Politversager von Fdp und Grünen einen Platz reserviert. Denn auch der Staatsapparat ist auf Vergünstigungen aus. Auch Sie denken sich, wozu Erfolge aufweißen, wenn auch die Bahncard gegen rechts (vom Staat subventioniert) den Sprung nach ganz oben ermöglicht. Der Schrei der Anständigen, lies also nicht lange auf sich warten. Was will der Bürger auch von Parteien erwarten, die nichts anderes vorzuweißen haben als den Kampf gegen Rechts. Wirklich wichtige Themen werden erst gar nicht beachtet, geschweige den bearbeitet. Der letzte Schritt, ist demnach das obligatorische zünden der Lichterketten. Zu guter letzt sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass die Landtagswahlen kurz bevor stehen. Aber wer würde dort schon einen Zusammenhang erkennen? In diesem Sinne, auf auf Herr Meyer, die Welt gehört Ihnen. Hierzu nun auch der zweite WDR Bericht, sowie einige Berichterstattungen aus der Lokalpresse: Höxtersche Kreiszeitung / Neue Westfälische, 15.02.2010: FDP: "Null Toleranz gegen Rechtsradikale" Höxter. Mit großer Sorge nimmt die FDP das Aufflackern von rechtsradikalen Tendenzen im Kreis Höxter zur Kenntnis. "Als Rechtsstaatspartei können wir und werden wir Liberale nicht wegschauen sondern stellen uns energisch gegen jedwede Art von Rechtsradikalismus", erklärte der FDP-Kreisvorsitzende Hans Jürgen Zurbrüggen: "Nie wieder darf es in unserem Lande so etwas geben. Wir Demokraten müssen daher in gemeinsamer Abwehr zusammenstehen und dafür sorgen, dass diese Kräfte keinen Nährboden bei uns im Kulturlandkreis Höxter bekommen." Der FDP Kreisverband findet es ungeschickt und wenig hilfreich, wenn, wie in Steinheim der Bürgermeister sich mit diesen Leuten an einen Tisch setzt. "In dieser Frage gibt es nur eine Linie und die heißt ganz unmissverständlich, Null Toleranz gegen Rechtsradikale", so die FDP des Kreises Höxter. Höxtersche Kreiszeitung / Neue Westfälische, 15.02.2010: Scharfe Kritik an Franzke In Sachen Rechtsradikalismus gibt es inzwischen eine Initiative von Bündnis 90/Die Grünen auf Kreisebene, die ein gemeinsames Vorgehen der Demokraten verstärken will. Die SPD in Steinheim begrüßt solche raschen und entschlossenen Aktivitäten. |
Freitag, 10. Februar 2010
Der Jeck in Steinheims Rathaus-Kamelle und ein Flugblatt
Aufgrund der plötzlichen Karnevals-Schweigsamkeit des Bürgermeisters der Stadt Steinheim beschlossen die regionalen
Aktivisten, die Ruhephase des Herrn Franzke nicht unkommentiert zu lassen. Mit Speck fängt man Mäuse und mit
Öffentlichkeit lockt man einen Bürgermeister aus der Reserve...So wurden kurzerhand die Briefkästen der Bürger
Steinheims mit hunderten Flugzetteln zum aktuellen "Skandal" im Rathaus bestückt....
Wahrheit macht Frei...dies gilt auch für einen Bürgermeister in Steinheim. Hier der Text zum Flugblatt: Geheimnisse im Steinheimer Rathaus? Was der Bürger nicht weiß, lässt den Bürgermeister besser schlafen. Ob Herr Franzke, Bürgermeister der Stadt Steinheim, doch zur Beruhigungstablette greifen muss, ist mehr als wahrscheinlich. Der Bürgermeister scheint seiner Bevölkerung ein so großes Misstrauen entgegen zu bringen, dass über gewisse Dinge nicht berichtet werden darf. Wie im Vorfeld berichtet, kam es in Steinheim vermehrt zu kriminellen Übergriffen, sowie Sachbeschädigungen aller Art. Die Taten sind meist denen zuzuschreiben, welche nicht deutscher Herkunft sind. Nun noch einmal zusammengefasst: Zuerst wurde ein Brief an den Bürgermeister geschrieben. Dieser wurde nicht erst genommen. Das erste Flugblatt zwang den Bürgermeister zu einer Stellungnahme. Die Stellungnahme erfolgte durch eine Einladung ins Rathaus. Allerdings nur, um zu dem zweiten Treffen einzuladen. Das Treffen wurde entweder als " Private Unterhaltung" oder als " Nicht Öffentliche Veranstaltung" angemeldet. Ein solches Treffen unterliegt der Geheimhaltung! Der Bürgermeister wiegt sich somit in Sicherheit und kann nun auf die beiden Unterhaltungen mit uns hinweisen. Versucht er sich rein zu waschen und gleichzeitig das Thema unter den Teppich zu kehren? Selbstverständlich war man auf solch eine Maskerade vorbereitet und deshalb wird die nächste öffentliche Sitzung besucht. Auf dieser muss sich Herr Franzke äußern. Rückseite: Als Fazit könnte man ziehen, dass sich Herr Franzke wenig oder gar nicht für die Bedürfnisse seiner Bürger interessiert. Die Transparenz im Steinheimer Rathaus lässt zu wünschen übrig, was dieser Fall beweist. Es ist zu vermuten, dass der Bürgermeister, die Vertreter der Kirche, die etablierten Parteien und die Polizei allem Anschein nach etwas zu verbergen haben. Warum würde sonst solch ein Treffen unter dem Mantel der Geheimhaltung abgehalten werden? Wir für unseren Teil, werden uns von einem solch lächerlichen Versuch der Stillegung nicht beeindrucken lassen. Wir werden auch weiterhin für die Rechte und die Sicherheit aller Steinheimer eintreten und sämtliche Mittel ausschöpfen, um ein klares Zeichen gegen Gewalt und Kriminalität zu setzen. Die Wahrheit lässt sich nicht verbieten. Wir sind bereit für die nächste Runde. Für eine Volksgemeinschaft, die es auch wert ist, als solche bezeichnet zu werden. Ohne Gewalt und für die Rücksichtnahme aller Mitmenschen untereinander. Wir halten Sie auf den laufenden.
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Mittwoch, 10. Februar 2010
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht…
Was durften wir in den letzten Tagen nicht alles lesen: Herr Franzke, Bürgermeister der Stadt Steinheim, der angeblich
nichts über unsere politische Weltanschauung wusste, ein Volksvertreter, der die Reaktion seiner Bürger fürchtet.
Allerdings, dürfen wir nicht die Etablierten der SPD vergessen, die nun versuchen durch diesen Vorfall Kapital zu
schlagen und Herrn Franzke zur Schlachtbank führen wollen. Es birgt doch schon eine gewisse Komik, wenn man bedenkt,
dass in der Presse ein Anliegen eines Steinheimer Bürgers so ausgeschlachtet wird. Der Bürger wird wie immer belogen.
Es wird die Angst geschürt. Und das alles nur, weil sich Bürgermeister Franzke die Stellungnahme eines besorgten
Bürgers anhörte! Vielleicht sollte sich Herr Reineke (SPD Kreis Höxter) dort mal eine Scheibe abschneiden,
schließlich ist es ja Herr Reineke, derjenige der hier von demokratischen Werten schwafelt. Doch gerade diese so
oft gepriesene Demokratie, wird seitens der etablierten Parteien nur noch als Deckmantel ihrer verlogenen und
inländerfeindlichen Politik genutzt. Alles Neue wird gradlinig verfolgt, dass Volk wird aufgestachelt, die
Verfechter des Neuen und Guten versucht mundtot zu machen. Dies ist wahre Demokratie Herr Reineke. Hut ab. Dass sich Herr Franzke nun als "gelinkt" ansieht ist mehr als lächerlich. Was die SPD allerdings nun versucht, ist mehr als erbärmlich. Es geht hier nicht mehr um den Bürger. NEIN. Es geht um Machtansprüche und die Neubesetzung des Bürgermeisteramtes der Stadt Steinheim. Darüber hinaus ist es ein Unding, dass sich Herr John Meyer (Kreis-SPD Fraktionschef) öffentlich zu dem zweiten Treffen geäußert hat. Schließlich handelte es sich, so wurden wir vorher "großschnäuzig" belehrt, um eine "nicht Öffentliche Veranstaltung". Zitieren wir hier also die Aussagen des Herrn Meyers: "Er habe als einziger in der Sitzung des Arbeitskreises Protest gegen die beiden "Bürger" erhoben. Alle anderen Teilnehmer hätten während des zehnminütigen Vortrages geschwiegen. Man habe sich überfahren gefühlt. Im Nachhinein hätte man aufstehen und gehen sollen. "Aber wir haben leider nicht die richtige Reaktion gezeigt - ich auch nicht", sagte Meyer in einem Interview mit dem Westfalen Blatt vom 10.02.2010 Fragen wir uns, warum er nicht bei Erscheinen der beiden Bürger, die Anwesenden aufgeklärt hat? Man könnte meinen, dass dies alles Teil eines von der SPD ausgetüftelten Planes ist. Einiges spricht dafür. Unter anderem die Tatsache, dass Herr Franzke und Herr Meyer im engen Kontakt stehen müssen. Schon deshalb, da Sie der gleichen Kommune angehören und dies seit Jahren. Hierzu nun auch der Bericht der Neuen Westfälischen vom 10.02.2009: Steinheims Bürgermeister der Lüge bezichtigt Steinheim. Der Bürgermeister der Stadt Steinheim, Joachim Franzke (CDU), gerät wegen seines Umgangs mit Vertretern der rechtsextremen Freien Kameradschaften stark unter Druck. Die SPD im Kreis Höxter wirft Franzke vor, in seiner offiziellen Stellungnahme gelogen zu haben. Wie berichtet, hatte Franzke mehrere Gespräche mit Rechtsradikalen geführt. Diese durften ihre Positionen auch auf einer nicht öffentlichen Sitzung der Steinheimer Ordnungspartnerschaft am 26. Januar erläutern.
Franzke hatte erklärt, er habe von der politischen Ausrichtung seiner rechtsradikalen Gesprächspartner nichts gewusst
; diese hätten sich nicht zu erkennen gegeben. "Das ist nicht wahr", erklärte gestern der SPD-Vorsitzende des Kreises
Höxter, Johannes Reineke. Bürgermeister Franzke habe "spätestens am 14. Januar . . . gewusst, um welche braune
Gruppierung es sich handelte." Am 18. Januar habe es dazu eine Information des Hauptausschusses gegeben und am
26. Januar sei dann das Gespräch in der Ordnungspartnerschaft geführt worden. Franzke müsse "die vollständige Wahrheit sagen, alles andere wäre Vertuschung", fordert der SPD-Kreisvorsitzende. Franzke war gestern erneut nicht zu erreichen. Nach eigenen Angaben hat er nun alle Kontakt zu den Neonazis abgebrochen. Diese Zeitung hatte bereits am 14. Januar über die Agitation der Rechtsextremisten in Steinheim ausführlich berichtet. Schlussendlich ist nicht von der Hand zu weisen, dass in dieser Angelegenheit die Anliegen der Bürger nur als Bühne für die machtpolitischen Spiele der etablierten Parteien missbraucht werden. Die SPD wittert hier die Möglichkeit für einen von ihr angestrebten Machtwechsel. Darüber hinaus sollte sich Herr Franzke auf das besinnen was einen Politiker ausmachen sollte: die Wahrheit. |
Dienstag, 09. Februar 2010
Lügen, Lügen, Lügen… Demokratie sieht anders aus!
Als ein Aktivist vor wenigen Wochen einen Brief an den Bürgermeister schickte, ahnte noch niemand welch Medienwirbel
dieser auslösen würde. Inzwischen dürfen wir uns auf immer skurrilere Berichte freuen. In einem Fernsehbericht des
WDR vom 08.02.2010 wurde berichtet: "Der Bürgermeister wurde auf Flugblättern bedroht." Hier der Text zum Flugblatt, wer dort eine Androhung findet, der möge sich bitte mit uns in Verbindung setzen. Der Text vom Flugblatt: "Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Steinheim, wie viele von Ihnen sicherlich bemerkt haben, kam es in Steinheim in der letzten Zeit vermehrt zu Sachbeschädigungen aller Art. Fenster wurden eingeworfen, Blumenkübel umgestoßen, Autos beschädigt. Diesem Treiben wollten wir, die FK-Höxter, nicht weiter tatenlos zusehen. Es wurde ein Brief an den Bürgermeister Joachim Franzke geschickt, in dem auf die Missstände aufmerksam gemacht wurde. Leider hielt es der Bürgermeister nicht für nötig, diesen zu beantworten. Stattdessen schickte Herr Franzke einen Polizisten los, um den Verfasser des Briefes einen Maulkorb zu verpassen. Daher unsere Frage an Sie: Ist es das, was Sie wollen? Einen gewählten Volksvertreter, dem das Wohle seiner Bürger egal ist? Der es nicht einmal für nötig hält diesen Brief zu beantworten oder Lösungsvorschläge ausarbeitet? Dieses kann nicht in Ihrem Interesse sein. Daher fordern wir, dass sich Herr Franzke in einem offenen Brief verantwortet und sein Handeln erklärt. Dieses kann per Zeitung oder Flyer geschehen. Es geht auch Sie etwas an! Herr Franzke hat sich für sein Handeln zu verantworten. Sollte keine Reaktion vonseiten des Bürgermeisters kommen, werden wir weitere kreative Aktionen ausarbeiten um auf jeden Missstand in dieser Stadt aufmerksam zu machen." Weiter heißt es, der Bürgermeister hätte keine Kenntnis davon gehabt, welcher politischen Richtung wir angehören. Dieses ist eine Lüge. Wie in dem Bericht ganz klar hervorgeht, ist Herr Franzke erst nach unserer Flugblatt-Aktion tätig geworden und hat uns ein Treffen angeboten. Bei diesem ersten Treffen im steinheimer Rathaus, hatte Herr Franzke das Flugblatt am Mann. Darüber hinaus lobte Herr Franzke unsere Arbeit und sicherte uns seine vollste Zusammenarbeit zu. Des Weiteren berichtet der WDR, es wurde ein beidseitiges Stillschweigen vereinbart. Dieses entspricht ebenfalls nicht der Wahrheit. Beim ersten Treffen im Rathaus, wurde das Thema der Geheimhaltung NICHT angesprochen. Das darauf folgende Treffen, erwies sich, wie wir im Vorfeld berichteten als " billiger Versuch der Geheimhaltung seitens des Bürgermeisters und seinem Gefolge". Vielmehr stellte sich uns die Frage, warum wir anhand mehrerer Paragraphen zum Stillschweigen aufgefordert wurden? Diese zweite Unterredung, wurde von vornherein als "Private Unterhaltung" angemeldet, und zwar ohne unsere Kenntnis. Ein kurzer Anruf beim Anwalt klärte die Maskerade allerdings auf. Von diesem hat Herr Franzke als Antwort dieses miesen Spiels am Abend danach Post erhalten. Ein recht amüsanter Zeitgenosse meint sogar unsere Ansichten in Sachen Politik und Weltanschauung würden gegen die Normen dieses schönen Regimes verstoßen. Bedenkt man allerdings, dass wir es waren die auf die Missstände in Steinheim aufmerksam gemacht haben, und die Etablierten versucht haben uns auszuschließen, fragen wir uns wer hier die Verfassung missachtet? I.Die Grundrechte Artikel 2 (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt. Artikel 5 (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Der SPD-Vorstand des Kreises Höxter zeigt sich entsetzt über das Verhalten von Franzke. Dieser habe Rechtsextremen "eine Plattform" geboten. Bürgermeister Franzke wollte bereits "vor zwei Jahren eine Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Wirken der Nationalsozialisten in der Gegenwart nicht in städtischen Räumen aufstellen lassen", erinnert sich der SPD-Kreisvorsitzende Johannes Reineke. Jetzt führe Franzke "Gespräche mit einer Abordnung der Freien Kameradschaft". Herr Franzke hatte anscheint den Zuspruch der Bürger von Steinheim unterschätzt und wollte das Thema lieber hinter verschlossener Türe des Rathauses lassen. Allerdings hatte er seine Rechnung ohne uns gemacht! Eine offene Gesprächsrunde mit den Bürgern von Steinheim hätte mit Sicherheit einige Probleme lösen können. Stattdessen wollte Herr Franzke dieses für ihn unangenehme Thema lieber unter den Teppich kehren, als der Druck der so genannten "Ordnungspartnerschaft" zu groß wurde! In der Steinheimer Ordnungspartnerschaft arbeiten Vertreter der Politik, der Kirchen, der Polizei und der Jugendämter zusammen. Herr Franzke hätte uns ohne Absprache eingeladen. Man kann daraus schließen dass der Bürgermeister entweder "Angst" hatte, es den Teilnehmern mitzuteilen, dass wir an der Gesprächsrunde teilnehmen, oder die Teilnehmer selbst nicht die Wahrheit sagen! Es bestätigt noch einmal, dass diese so genannte "Ordnungspartnerschaft" keineswegs die Interessen der Bürger der Stadt Steinheim vertritt, sondern eine Plattform für die Machtspiele der Etablierten ist! Es macht uns allerdings eine Freude wie Medien und Bürgermeister ihr "wahres" Gesicht zeigen. Es geht beiden nicht um das wohl der Bürger. Der Bürgermeister fürchtet als "brauner Bürgermeister" dargestellt zu werden und den Medien geht es um die Quote… Wir werden weiter für eine Politik kämpfen die vom Volk ausgeht und nicht von Medien und Politikern, denen der Wille des Volkes am allerwertesten vorbeigeht. Abschließend ist zu sagen. Die Presse lügt, der Bürgermeister lügt. Dieses weiß nun auch der Bürger. |
Montag, 01. Februar 2010
Gewalt in Altenbekener Kleindisco nimmt Überhand
Es war der Abend der Vor-Abifeier des St.Casper's;
Die Stimmung war locker und angeheitert alles in bester Ordnung.
Weit gefehlt!!! Mit dem steigenden Alkoholpegel der Feiernden kam es vermehrt zu Unruhen, welche in einen großen Debakel und 3 leicht Verletzten und einem schwer verletzten Mann führten. Gegen 1 Uhr nachts hatte ein Jugendlicher mit 2 Freunden die Tanzfläche betreten um dem befreundeten DJ Musikwünsche zu äußern. Nach einer im Grunde harmlosen Frage wurde der stark alkoholisierte Türke, welcher auch auf der Tanzfläche war, sofort wild und attackierte die drei der vier Freunde, die sich noch auf der Tanzfläche befanden. Nachdem sie jenes ignorierten, wurde einer der Jugendlichen von ihm in einen Scherbenhaufen geschubst. Diese Verletzung musste Stationär behandelt werden. Ein weiterer Jugendlicher wurde von einem seiner vermutlich türkischen Freunde von hinten mit 3 Schlägen niedergestreckt, während der noch auf dem Boden liegende Jugendliche einen Schlag von einem der Täter mit auf den Weg bekam.
Als der in den Scherben liegende Jugendliche aufstand und realisierte was passiert war, war der türkische Täter
verschwunden und zunächst nicht mehr aufzufinden. Auch die Security fackelte nicht lange und allarmierte die
Polizei; Jedoch kamen anstatt der drei angeforderten
Streifenwagen nach 30 Minuten nur eine Streife mit drei Beamten, die die Lage nur schwer beruhigen konnten. In der
nachfolgenden Rudelbildung gab es weitere gewalttätige Aktionen von Seiten der Ausländer. So bekam ein weiterer der
vier Freunde eine Bierflasche an die Wange, welche ihn ebenfalls leicht verletzte. Des weiteren wurde ein weiterer
junger Mann durch eine Flasche an den Kopf getroffen, sodass auch dieser mit ins Krankenhaus musste,
und mehrere Stunden auf der Intensivstation des Klinikums in Bad Driburg mit einer Gehirnerschütterung lag, jedoch
das Bewusstsein behielt. Wir finden diese Verhältnisse unangemessen und vordern eine höhere Polizeipräsenz und schärfere Einlasskontrollen da dies in keinster Weise ein Einzelfall war. Kriminelle Ausländer gehören des Landes verwiesen samt Familien, da diese eine Gesellschaftsfähige Erziehung versäumt haben!!! |
Sonntag, 31. Januar 2010
Das Glas ist nicht halb leer, das Glas ist mehr als leer "Das Glas ist nicht halb leer, sondern halb voll. Jeder muss aber die Ärmel hochkrempeln, damit unser Land weiterhin gut durch die Krise kommt." das waren Helmut Linssens Worte auf dem Neujahrstreffen der CDU-Stadtverbände Borgentreich, Willebadessen und Warburg. Der NRW-Finanzminister zieht ein positives Fazit aus den Maßnahmen zur Krisenbewältigung. Des weiterem sagte er: "In der derzeitigen Krise waren die Konjunkturprogramme aber notwendig. Hätten wir sie nicht gehabt wären wir nicht so gut durch 2009 gekommen." In NRW seien 84 Prozent des sogenannten Zukunftsinvestitionsprogramms an die Kommunen gegangen. Für 75 Prozent des Geldes sind bereits Aufträge erteilt worden. Linssen ist sicher, dass das Programm auch 2010 eine "segensreiche Wirkung" entfalten wird. Allerdings kann ein Segen schneller zu einem Fluch werden als einem vielleicht lieb ist. Zum Beispiel wenn man um eine "kleine Krise" zu lindern, einer riesigen Krise den Weg ebnet. Es werden immer wieder ausnahmen gemacht um die Verschuldung Deutschlands zu rechtfertigen. Eine Verschuldung unter der unsere Kinder zu leiden haben oder vielleicht sogar untergehen werden. Und wie kann man da von einem halb vollem Glas sprechen? "Die Bankenkrise ist in erster Linie eine Krise der Moral. Es muss wieder zu Augenmaß und zu den Prinzipien des ehrbaren Kaufmanns zurückgekehrt werden", sagte der Minister, "Wer nur an den Eigennutz denke, müsse an die Kandare genommen werden." Schöne Worte aus dem Mund des "ehrbaren" Finanzministers, worüber man in der Politik auch mal nachdenken sollte. 2009 wurden 5,6 Milliarden Euro neue Schulden gemacht und 2010 sollen es 6,6 Milliarden Euro sein. Laut Linssen waren das 2 Ausnahmejahre ob das so stimmt bleibt abzuwarten. Oder werden aus den zwei Jahren plötzlich drei oder vier Jahre? Das wäre bei unserer Regierung nichts Ungewöhnliches. Das sich Herr Linssens und seine geneigten Kollegen auch weiterhin an "halb vollen" Gläsern erfreuen können, ist mehr als wahrscheinlich. Schließlich sind es ja die Steuerzahler die diese Gläser füllen müssen. Und da der Bürger in den Augen unserer Politiker nicht mehr wert ist, wie der Boden auf dem Sie stehen. Also Dreck. Wird der Bürger auch weiterhin für das Bluten müssen, was die Volksverräter in Berlin verZAPFEN. |
Freitag, 29. Januar 2010
Geheimnisse im Steinheimer Rathaus? Was der Bürger nicht weiß, lässt den Bürgermeister besser schlafen. Das Herr Franzke, Bürgermeister der Stadt Steinheim doch zur Beruhigungstablette greifen muss, ist mehr als wahrscheinlich. Anscheinend scheint der Bürgermeister seiner Bevölkerung ein so großes Misstrauen entgegen zu bringen, dass über gewisse Dinge nicht berichtet werden darf. Wie wir im Vorfeld trotzdem berichteten, kam es in Steinheim vermehrt zu kriminellen Übergriffen und Sachbeschädigungen aller Art. Die Übergriffe gingen soweit, dass sogar ein Gartenhaus durch Brandstiftung nunmehr eine Ruine ist. Die Taten sind meist denen zuzuschreiben, welche nicht deutscher Herkunft sind. Auf drängen vieler Anwohner beschloss ein Aktivist, aufgrund dieser Zustände, dem Bürgermeister einen Brief zukommen zu lassen welcher auf die Mißstände hinweißt. Die Zeit verging. Auf eine Antwort wartete der Aktivist jedoch vergebens. Auch unsere Geduld hat jedoch Grenzen. Wir setzen ein Flugblatt auf welches in Steinheim und Umgebung verteilt wurde. Erst dann erhielt der Verfasser des Briefes eine Antwort des Bürgermeisters. Das Spiel sollte also beginnen. Man lud uns zu einem Treffen ins Rathaus ein, bei welchem wir auch anwesend waren. Wir erläuterten Dort unsere Forderungen detailliert und versuchten unsere Lösungsvorschläge somit an den Mann zu bringen. Allerdings war von vornherein etwas anderes seitens Herrn Franzkes geplant. Das erste Treffen galt nur als Einladung zu einem weiteren Treffen. Es ging dem Bürgermeister nicht darum, die Konversation mit dem Bürger zu suchen, sondern den Bürger zum schweigen zu bringen. Wir folgten also der mündlichen Einladung zum zweiten Treffen. Das "demokratische" Schauspiel der Verlogenheit und des Desinteresses ging also in die zweite Runde. Die im Rathaus anwesenden Vertreter von Kirche, Polizei, Schuldirektoren sowie Parteivorständen feierten schon Ihren Sieg. Das Treffen wurde unter Ausschluss der Öffentlichkeit abgehalten. Dieses hat zur Folge, dass es uns nicht gestattet ist auf den genauen Inhalt dieser Unterredung in einer Berichterstattung einzugehen. Und genau so sollte es in den Augen der Polit-hofschranzen auch sein. Allerdings haben Bürgermeister und Co. Die Rechnung ohne die Courage der Aktivisten gemacht... Nun nochmal zusammengefasst: Zuerst kam der Brief des Bürgers. Dieser wurde vom Bürgermeister nicht ernst genommen. Das folgende Flugblatt zwang den Bürgermeister zu einer Stellungnahme. Diese erfolgte auch, allerdings nur um uns zu einem zweiten Treffen einzuladen. Dieses wurde entweder als "Private Unterhaltung" oder als "Nicht öffentliche Versammlung" angemeldet. Das hat zur Folge, dass ein solches Treffen der Geheimhaltung unterliegt. Der Bürgermeister wiegt sich so also in Sicherheit und kann nun auf die beiden Unterhaltungen mit uns verweisen. So versucht er sich rein zu waschen und gleichzeitig das Thema unter den Teppich zu kehren. Selbstverständlich wir auf solch eine beschämende Maskerade vorbereitet und werden die nächste öffentliche Sitzung besuchen. Auf dieser muss sich Herr Franzke nun äussern. Als Fazit könnte man ziehen, dass sich Herr Franzke wenig, oder gar nicht für die Bedürfnisse seiner Bürger Interessiert. Das die Transparenz im Steinheimer Rathaus zu wünschen übrig lässt ist mit diesem Fall bewiesen. Das der Bürgermeister und die Vertreter von Kirche, den Etablierten Parteien und der Polizei allem Anschein nach etwas zu verbergen haben ist zu vermuten. Warum würde sonst solch ein Treffen unter dem Mantel der Geheimhaltung abgehalten werden? Wir für unseren Teil werden uns von einem solch lächerlichen Versuch der Stilllegung, nicht beeindrucken lassen. Wir werden auch weiterhin für die Rechte und die Sicherheit aller Steinheimer sämtliche Mittel ausschöpfen, um ein klares Zeichen gegen Gewalt und Kriminalität zu setzen. Die Wahrheit lässt sich nicht verbieten. Wir sind bereit für die nächste Runde. Für eine Volksgemeinschaft die es auch wert ist als solche bezeichnet zu werden. Ohne Gewalt und für die Rücksichtsnahme aller Mitmenschen untereinander. Wir halten sie auf dem Laufenden.... |
Mittwoch, 27. Januar 2010
Gewalt- die moderne Freizeitgestaltung?
Beim durchblättern der Tageszeitungen stößt man immer öfter auf Artikel,
die die Gewaltbereitschaft von der heutigen Jugend behandeln.
So liest man doch des Öfteren, das ein oder mehrere Jugendliche andere
grundlos angreifen, provozieren, ihre Stärke und *Coolness* beweisen müssen.
So auch geschehen im August letzten Jahres, als sich ein harmloses Treffen zu einer wilden Schlägerei entwickelte. Eine Gruppe
von vier Personen geriet mit zwei jungen Männern aneinander. Erst ging es nur um Banalitäten, anscheinend genügte es einem
20 Jährigen nicht, sich in aller Ruhe zu unterhalten. Nein, er griff das Duo an und fügte einem der beiden Gesprächspartner
erhebliche Verletzungen zu.
Der Täter wurde nun verurteilt, zu 60 Stunden gemeinnütziger Arbeit,
und nicht wie von der Staatsanwaltschaft gefordert, zu 40 Stunden und einem
Wochenende Jugendarrest. Warum geht die Justiz mit einem so empfindlichen Thema so glimpflich um? Hat der Täter, der offensichtlich Spaß an der Provokation und Verletzung seiner Mitmenschen hat, nicht eine Strafe verdient, die härter ist, und ihm zu denken gibt? Es ist vorab zu sehen, dass dieser Jugendliche seine Strafe ableistet, um danach, ohne aus den Konsequenzen gelernt zu haben, seine Gewalt weiter auslebt! Deswegen: Höhere Strafen für gewalttätige Jugendliche! Freiheitsstrafe und extremere Arbeitsstunden, die der Volksgemeinschaft zugute kommen! Eltern, Lehrer und jegliche Erziehungsberechtigte stehen mit in der Pflicht, das Kind zu einem aufrechten Menschen zu erziehen, durch mehr Konsequenzen, die sich aus ihrem (falschen) Handeln ergeben. Hierbei sollte allerdings das Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit keinesfalls verletzt werden. Es sollte nicht als unmodern angesehen werden, das Kind/den Jugendlichen für sein handeln angemessen zu bestrafen! Denn nur, wer aus seinen Handeln die Konsequenzen ziehen kann, wird den Unterschied zwischen richtig und falsch erkennen. |
Montag, 25. Januar 2010
In den ersten Schneereichen und sehr kalten Wochen diesem Jahres haben Aktivisten der Fk Hoexter fleißig Flugbältter
in Steinheim und Umgebung verteilt. Hintergrund der Verteilaktion war, die Ignoranz des Bürgermeisters der Stadt
Steinheim Joachim Franzke. Dieser hat sich auf einen Brief,welcher ein besorgter Bürger geschrieben hat
keinerlei reaktion gewidmet. Die Bürger wurden über diese Missstände aufgeklärt durch eine große Flyer-Aktion in
ganz Steinheim und den umliegenden Dörfern. Die Bürger der Stadt Steinheim haben die Informationen gut aufgenommen
und äußerten sich rundum positiv. Dadurch ist der Bürgermsiter in zugzwanz geraten und hat die Aktivisten der
FK Hoexter zu einem Gespräch eingeladen.
Näheres zu dem Gespräch werden wir in den nächsten Tagen veröffentlichen. |
Montag, 25. Januar 2010
Am Samstag fanden sich ca. 100 Volksgenossen zusammen die den Klängen der Musik lauschten. 2 Liedermacher spielten
sowohl bekannte Stücke, als auch selbst geschriebene. Das gemütliche beisammen sein dauerte bis in die Morgenstunden
an. Außerdem wurde auf die Trauermärsche am 7 August in Bad Nenndorf am 27 März in Lübeck und am 13 Februar in
Dresden hingewiesen. Die Aktivisten wurden mit Informationsmaterial versorgt und es wurde über verschiedene
Themen diskutiert.
Der Erlös der Veranstaltung geht zur Hälfte an einen inhaftierten Kameraden und an das Bündnis gegen das Vergessen
Bad Nenndorf. Fazit des Abends Ein Rundum gelungener Abend. Es wurde viel gelacht. Es wurden Erfahrungen ausgetauscht. Doch das Wichtigste, der Abend galt einem guten Zweck. Eine Veranstaltung von der Bewegung, für die Bewegung. |
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Donnerstag, 07. Januar 2010 Der Brief
Sehr geehrter Herr Franzke, wie Ihnen sicher aufgefallen ist kam es am Wochenende mal wieder zu erheblichen Verschmutzungen und Sachbeschädigungen in Steinheim. In der City wurden Flaschen zerschlagen und der Bereich der Volksbank wurde stark verschmutzt. Leider ein alltägliches Bild von Steinheim nach einem Wochenende. Was das Fass allerdings zum überlaufen gebracht hat ist die sinnlose Zerstörungswut die das Grill-House in Steinheim erleben durfte. Beide Blumenkübel wurden zerstört. Diese blinde Zerstörungswut beobachte ich als Jugendlicher schon seit geraumer Zeit und weis genauso gut wie Sie das die Täter nicht so unbekannt sind wie es in der Zeitung oft beschrieben wird. Viele Plätze von Steinheim werden zu späterer Stunde für den normalen Deutschen zur sogenannten No-go Area. Diese vornehmlich „Russland-deutschen“ Jugendlichen treffen sich z.B am Schulzentrum, nach Ladenschluss vorm Magowsky oder hinter dem alten Magowsky. Auch der Bahnhof nimmt am Wochenende belagerungsähnliche Zustände an. Es wurde auußerdem dieses Jahr schon eine Scheibe der Bushaltestelle zerstört. Wenn der Alkoholpegel dann stimmt wird ungestört und randalierend durch die Straßen gezogen. Ich durfte es am eigenen Leib erfahren und wurde als „ scheiß Deutscher“ betitelt und es flogen auch schon Flaschen oder andere Gegenstände. Es kam auch schon zu weit aus brutaleren Attacken dieser Jugendlichen… Es gibt nahezu keinen Platz mehr in Steinheim der nicht von diesen Personen heimgesucht wird und als ihr „Viertel“ bezeichnet wird. Es traut sich nur Niemand etwas dagegen zu sagen!!! Und anscheinend liegt Ihnen auch nichts daran dies zu ändern .Es ist außerdem allgemein bekannt das vereinzelte Personen an diesen Plätzen Drogen konsumieren oder auch „dealen“. Vielleicht fragen Sie einfach mal die Jugendlichen selbst in Steinheim was sie davon halten oder Ihre eigenen Kinder. Mit freundlichen Grüßen Der Text vom Flugblatt: "Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Steinheim, wie viele von Ihnen sicherlich bemerkt haben, kam es in Steinheim in der letzten Zeit vermehrt zu Sachbeschädigungen aller Art. Fenster wurden eingeworfen, Blumen-kübel umgestoßen, Autos beschädigt. Diesem Treiben wollten wir, die FK-Höxter, nicht weiter tatenlos zusehen. Es wurde ein Brief an den Bürgermeister Joachim Franzke geschickt, in dem auf die Missstände aufmerksam gemacht wurde. Leider hielt es der Bürgermeister nicht für nötig, diesen zu beantworten. Stattdessen schickte Herr Franzke einen Polizisten los, um den Verfasser des Briefes einen Maulkorb zu verpassen. Daher unsere Frage an Sie: Ist es, das was Sie wollen? Einen gewählten Volksvertreter, dem das Wohle seiner Bürger egal ist? Der es nicht einmal für nötig hält diesen Brief zu beantworten? Oder Lösungsvorschläge ausarbeitet? Dieses kann nicht in Ihrem Interesse sein. Daher fordern wir, dass sich Herr Franzke in einem offenen Brief verantwortet und sein Handeln erklärt. Dieses kann per Zeitung oder Flyer geschehen. Es geht auch Sie etwas an! Herr Franzke hat sich für sein Handeln zu verantworten. Sollte keine Reaktion vonseiten des Bürgermeisters kommen, werden wir weitere kreative Aktionen ausarbeiten um auf jeden Missstand in dieser Stadt aufmerksam zu machen." Die Forderungen die wir stellen, beschränken sich selbstverständlich nicht nur auf die eine Stellungnahme des Bürgermeisters. Nein! Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Steinheim, müssen sich wieder sicher fühlen können. Daher ist es unabdinglich die Polizeipräsens in Steinheim zu verstärken und alles daran zu setzen dem Treiben ein Ende zu setzen. |
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Samstag, 26. Dezember 2009 NW Höxter, Samstag 26 Dezember
Die Stadt Beverungen kann keinen ausgeglichenen Haushalt für 2010 aufstellen! Das bestätigter der Bürgermeister von
Beverungen auf Anfrage der Neuen westfälischen . Grund seien vor allem die zurückgehenden Steuereinnahmen bei
gleichzeitig steigenden Sozialkosten! Auch die Stadt Steinheim sei bedroht und hat bis jetzt noch keinen
Haushaltsplan aufstellen können der genehmigt werden würde! Spätesten 2012 seien laut Recherche der Neuen
Westfälischen allerdings alle Städte des Kreises Höxter zahlungsunfähig! Diese Nachricht überrascht uns keineswegs. Der Pleitegeier kreist nicht nur über den Kreis Höxter, sondern über die ganze Bundesrepublik… besser gesagt über ganz Europa. Deutschland ist so hoch verschuldet wie nie zuvor. Jede Sekunde wächst der Schuldenberg an. Demnach beträgt der Zuwachs, gegenwärtig 4.439 Euro pro Sekunde! Die schulden werden weiter wachsen, nicht nur in der BRD. Es ist nur eine Frage der Zeit bis dieses System in sich zusammen brechen wird… |
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Montag, 14. Dezember 2009 Thekengespräch
An einem Dezemberabend nach dem Samstagspieltag der Bundesliga sitzen noch 2 Männer in einer Paderborner Kneipe
und unterhalten sich über diesen Spieltag, diese Saison und Fußball insgesamt in der heutigen Zeit.Das war heute aber ein guter Spieltag Daniel! Ein Sieg für unsere Mannschaft, vielleicht werden wir ja sogar mal wieder deutscher Meister. Ja insgesamt war es in Ordnung. Aber wenn ich ehrlich bin Sven, hab ich mittlerweile immer einen faden Beigeschmack wenn ich die Bundesliga gucke. Sie ist doch auch nicht mehr dasselbe, was sie einmal war. Wieso meinst du das? Die Spiele werden besser, wir bekommen immer mehr gute Spieler aus dem Ausland. Mehr Tore und spannende Spiele gibt es doch auch. Ja da magst du ja vielleicht Recht haben Sven. Aber denk doch einmal nach. Ist das denn noch der Sport der es einmal war? Es ist doch mittlerweile doch mehr ein Geschäft als ein Sport für uns, für den normalen Bürger. Wir müssen immer mehr Geld bezahlen um Fußball sehen zu können und eine Hand voll Leute macht das dicke Geld mit Fußball. Das kann es doch wohl nicht sein, oder? Ja da hast du schon Recht. Teurer wird wohl alles. Aber Qualität hat wohl seinen Preis. Das ist doch Quatsch. Fußball ist nicht der Sport, der es einmal war. Alles wird vermarktet von vorm dem Spiel bis zur Halbzeitpause, Werbung, wo du nur hinguckst. Spannung ist im Endeffekt auch nicht mehr gegeben. Normale Vereine haben keine Chancen mehr, nur die Vereine, die Leute mit Kapital hinter sich haben, können noch bestehen. Tradition bedeutet gar nix mehr. Gegen Kommerzialisierung des deutschen Fußball - Tradition und deutsche Kultur muss bestehen bleiben!!! |
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Montag, 7. Dezember 2009 An einem Dezembernachmittag schlendern 2 Frauen durch die überfüllte Paderborner Innenstadt. Sie gucken sich die Geschäfte an, sehen übermäßige Weihnachtsdekoration sowie Werbung, Werbung und Werbung.
Wieder zuhause angekommen um noch eine Tasse Tee und ein paar selbstgebackene Kekse bei Mandy zu essen,
kann sich Marina vor Wut nicht mehr halten. "Wie kann man unser schönes Weihnachtsfest nur so missbrauchen????" "Was meinst du? Wir hatten doch einen schönen Abend...oder nicht?" "Ja das schon aber hast du es nicht gesehen überall Werbung. Leute beeilen sich um Geschenke zu kaufen, die nicht teuer genug sein können. Viele müssen dafür das ganze Jahr sparen oder mehr arbeiten und alles nur für dieses Fest." "Irgendwo hast du ja Recht, aber das ist nun mal so. Geschenke gehören nun mal dazu." "Natürlich da sage ich ja auch nix gegen. Aber gibt es nicht wichtigere Sachen? Was zum Beispiel hat ein Coca-Cola Weihnachtsmann mit diesem Fest zu tun? Die Amerikanisierung unseres Weihnachtsfestes ist so weit fortgeschritten. Kaum einer weiß heute noch, dass es dieses Fest schon gab bevor die Christen dies gefeiert haben. Das so genannte Julfest, basierend auf germanischen Wurzeln. " "Du hast Recht. Vielleicht läuft diese Entwicklung wirklich in die falsche Richtung." "Ja auf jeden Fall. Denk doch mal drüber nach Mandy. Weihnachten, ein Fest der Liebe, Familie und Gemeinschaft .... ist heute doch leider nur noch ein Fest des Konsums und Kapitals. Weihnachten wird vermarktet wie kein anderes Fest." "Ja Marina vor allem wir können Weihnachten feiern und Spaß haben. Aber es gibt Millionen andere Deutsche, die an der Armutsgrenze leben, und sich wahrscheinlich nicht so ein schönes Fest machen können. Da ist die Gemeinschaft wohl doch wichtiger als dieses Konsumfest so wie wir es im Moment feiern. Danke dass du mich dazu gebracht hast, dieses Fest mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten." "Richtig und deshalb ist meiner Meinung auch diese Gemeinschaft wichtiger als dumm und dämlich Geld auszugeben." Gemeinschaft und Familie statt Konsum und Kapitalismus |
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Sonntag, 6. Dezember 2009 Ausländerangriff in Paderborn
Wieder einmal hat die Fratze der gescheiterten Integrationspolitik ihr wahres Gesicht gezeigt. Wie uns ein Aktivist
aus dem paderborner Raum berichtete wurden am Samstagabend 2 Jugendliche durch einen Ausländerangriff leicht
verletzt. Laut Aussage der Geschädigten soll es sich um eine Gruppe von 8-10 Südländern (wahrscheinlich Türken)
gehandelt haben. Sie lauerten ihrem Opfer vor einer Kneipe auf, um diese dann ohne Vorwarnung und Grundlos
anzugreifen. Nur dem Zufall ist es zu verdanken, das es nur bei ein paar Prellungen sowie einer Platzwunde blieb.Zufall oder gescheiterte Integrations-Politik? Von einem Zufall können wir schon lange nicht mehr sprechen, angesichts der Tatsache das dieses nur ein Beispiel von vielen ist, welche sich in Letzter zeit im Raum Höxter/Schaumburg/Paderborn abspielte. Eine Schar von ausländischen Gewalttätern überflutet dieses Land. Reingekarrt von jenen die viele als ihre Volksvertreter gewählt haben. Das Problem ist nicht die Integration. Nein! Das Problem ist der Mensch an sich. Jahr für Jahr haben wir zugeschaut wie sich Fremde in unserem Land ihre eigenen Hoheitsgebiete geschaffen haben. Sie infiltrieren ganze Stadtteile und benutzen diese um ihre eigene Kultur, Sprache, Lebensgewohnheiten auszuleben. Ein Staat im Staat ist entstanden. Deutsche werden mehr und mehr verdrängt. Die Geburtenrate bei Einheimischen sinkt, hingegen die Zahl der Neugeborenen bei nicht Deutschen in die Höhe schießt. Die Fremden wollen lieber unter sich bleiben und sehen die Deutschen als Vogelfrei an. Gewalt, Islamisierung und Inländerfeindlichkeit sind die Folgen. Ein solches treiben gegen das eigen Volk und der Deutschen Kultur können und dürfen wir nicht länger Tatenlos zusehen. Wir brauchen ein Ausländerrückführungsprogramm, welches jedem kriminellen Ausländer sofort und ohne jeden Einspruch die Rechte in Deutschland leben zu dürfen abspricht. Die Einstellung aller Sozialleistungen bei nicht einhalten deutscher Gesetze, Normen und kulturellen Gepflogenheiten. Rigorose Strafverfolgung und Abschiebung bei Wiederholungstätern. Wir müssen einen Keil zwischen dessen treiben, was viele schon als selbstverständlich ansehen und zum Alltag geworden ist. Anzustreben ist auch eine Rückgewinnung der deutschen Gebiete im deutschen Lande. Es darf und kann nicht sein, dass ganze Stadtteile nur noch von Ausländern bewohnt und regiert werden. Die Schweiz hat es vorgemacht, es sollte ein Vorbild für alle jenen Politiker sein, die sich als Deutsche verstehen. Daher vordern wir ebenso wie in der Schweiz, eine Volksabstimmung über den Bau von Minnaretten ggf. ausgeweitet auf den Bau von Moscheen. Eine gesunde und sich selbstverwirklichende Volksgemeinschaft kann nur dort gedeihen, wo die Saat guter Qualität ist. Gute Qualität kann nur der bringen, der Bereit ist alles für sich uns sein Volk zu Opfern. Opfern kann nur der bringen, der auch gewählt ist die deutschen Interessen zu vertreten. Die Brd ist daher als gescheitert anzusehen. Ein Souveräner Nationalstaat ist die einzige nennenswerte Alternative. NATIONALER SOZIALISMUS JETZT |
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Donnerstag, 3. Dezember 2009 Salzeinleitung in die Weser noch bis 2020
Neue Wende im Fall der Salzpipeline im Kreis Höxter
Das Unternehmen K+S plante den Bau einer Pipeleine für die Entsorgung der anfallenden Salzlauge in die Werra/Weser.
Dieser Plan ist zunächst einmal vom Tisch. Das Unternehmen will jedoch nicht von der Form der Entsorgung abweichen.
So soll die Salzlauge ab 2020 mit Hilfe einer Pipeline in die Nordsee eingeleitet werden und die Werra und Weser
entlasten. Dies wäre jedoch genau so eine ökologische Katastrophe. Das empfindliche Wattenmeer würde dabei komplett
aus dem Gleichgewicht kommen. Die kompletten 14 Millionen Kubikmeter sollen dann in die Nordsee fliesen. Bis jetzt
wird noch ca. die hälfte im Jahr in Fässern gefüllt und gelagert, der Rest fliest in die Werra.
Die CDU befürwortet diese Lösung und will die Sache vom Tisch haben. Die SPD lehnt den Bau ab und fordert eine
umweltgerechtere Entsorgung.
Fakt ist das, dass Unternehmen K+S den Hals nicht voll genug bekommt!! Ein Unternehmen mit Rekordumsätzen in den
letzten Jahren wählt die billigste und schädlichste Methode aus nur um noch mehr Profit zu erwirtschaften.
Ein Beispiel für die Form des absoluten Kapitalismus. In diesem fall ist mal wieder die Natur der Leidtragende.
Siehe auch:
Westfalenblatt Höxter
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Montag, 30. November 2009 Brandanschlag in Höxter
Ein Brandanschlag beschäftigt zur zeit die Bürger im Kreis Höxter. Hierzu der Bericht von Radio Hochstift: "Zwei Monate nach der Brandstiftung in einem Supermarkt in Höxter hat die Polizei einen neuen Ermittlungsansatz. Es ist ein Zettel aufgetaucht, auf dem eine unbekannte Person in Handschrift um Vergebung für die Tat bittet. Die Polizei hat das Original fotografiert und erhofft sich nun neue Hinweise. Möglicherweise erkennt jemand die Handschrift Der Täter hatte Mitte September mit einem Vorschlaghammer die Fensterscheibe des Höxteraner Supermarkts zertrümmert und dann Feuer gelegt. Diesen Zettel hat die Polizei gefunden: "Lieber Gott vergib mir das ich einen Laden in Brand gesteckt habe (Nahkauf)! Es tut mir leid, vergib mir!" Wir meinen "Da hilft nicht der liebe Gott, sondern Gefängnis." Der Brief, welcher als Bekennerschreiben gewertet werden kann, enthält auch eine gewisse Ironie und Komik. Der Verfasser/Täter dieses Schreibens beabsichtigte wohl sich, durch diesen Brief, den Gang zum Beichtstuhl zu ersparen. Da wir davon ausgehen können, es mit einem Christlich angehauchten Täter zu tun zu haben, hat dieser im Religionsunterricht wohl eher Feuerteufel gemalt als aufzupassen. Setzen, Note Sechs würde der Lehrer in diesem Fall sagen. Hätte er besser aufgepasst, wüsste er über gewisse Kriterien zum Einzug ins Himmelsreich Bescheid. 10. Gebot "Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut" Gott wird ihm sicherlich vergeben. Da es bei Göttern aber nur darum geht, welche Religion den cooleren imaginären Freund hat, wird ihm der Weg ins gelobte Land, doch eher in eine verrauchte Zelle führen. |
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Donnerstag, 19. November 2009 Salzeinleitung in die Weser
Zuviel Salz ist ungesund. Und das das gilt nicht nur für den menschlichen Körper, sondern auch für Fluss und Fisch.
60 bis 80 LKW-Ladungen Salzlauge schüttet Deutschlands größter Kali- und Düngemittelproduzent täglich in die Werra,
die in die Weser mündet. Und jetzt sollen noch mehr Salzabfälle in den Fluss abgeleitet werden. In den 40er Jahren hatte die Weser einen höheren Salzgehalt als die Nordsee!! Ökologisch war sie damit Tod. Bis in den 90er Jahren konnte der Salzgehalt um 90 % verringert werden und die Weser konnte durch mühsame Arbeit „wiederbelebt“ werden. Der Fischbestand erholte sich teilweise und einige Arten wie z.B der Wanderfisch Lachs kehrte in die Weser zurück. Es werden jedoch immer noch pro Tag bis zu 80 LKW Ladungen Salz in die Werra geschüttet. Dies ist für das Unternehmen Kali plus Salz aber noch nicht genug. Obwohl es laut Gesetz nur erlaubt ist Salz in Gewässer einzuleiten wenn keine andere Entsorgung möglich ist will das Unternehmen eine Pipeline bauen die das Salz direkt in den Fluss befördert. Dies dürfte den Tod für viele Tiere der Werra und Weser bedeuten. Das Unternehmen weist die Vorwürfe zurück mit der Begründung, dass es keine andere finanziell machbare Möglichkeit gebe. Eine mehr als unverschämte Antwort! Das Unternehmen konnte im Jahre 2008 seinen Umsatz vervierfachen und erzielte den höchsten Gewinn seit Gründung im Jahre 1889. Alle betroffenen Länder stimmten gegen den Bau, jedoch hält das Unternehmen weiterhin fest an dem Bau und verhandelt nun um eine zweite Pipeline die einen teil in die Nordsee einleitet. Klärt über dieses mehr als kapitalistische Vorhaben auf und informiert über die Vergiftung unserer Flüsse! Weitere Informationen : http://de.wikipedia.org/wiki/K%2BS |
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Sonntag, 15. November 2009 Die Welle der Gewalt reißt nicht ab.
Polizei bittet um Hinweise, Brakel Zwei junge Männer im Alter von 18 und 19 Jahren verließen am letzten Sonntag, 08. November, gegen 04.50 Uhr, im Hanekamp die Gaststätte Zum Löwen. Dabei benutzten sie den hinteren Ausgang. Zwei Unbekannte traten im Freien an die beiden heran und forderten die Herausgabe von Geld und Handy. Es folgten massive Schläge, auch ins Gesicht. Ein südländisch aussehender Mann kam den beiden zur Hilfe, so dass sie mit dem Handy die Polizei verständigen konnten . Die Ermittlungsansätze der Polizei führten bislang leider nicht zur Ermittlung der Täter, deshalb bittet die Kripo um weitere Zeugenhinweise zu dem Vorfall. Die beiden Schläger werden wie folgt beschrieben: "Deutschrussen", einer etwa 185 cm groß, 18-25 Jahre alt, schlank, kurze, blonde Haare, trug dunkle Jacke und Hose. Unter dem linken Auge hatte er einen blauen Fleck. Der Zweite war etwa 190 cm groß, mit dunkelblonden, kurzen Haaren. Er trug einen Diamantstecker im linken Ohr und hatte eine markant lange Nase. Bekleidet war er mit dunkler Jacke und Jeanshose. Insbesondere der Mann, der den beiden zur Hilfe kam, wird gebeten, sich bei der Polizei als Zeuge zur Verfügung zu stellen. Hinweise bitte an die Kripo in Höxter, Tel. 05271 / 9620.
Um es ironischer Weise mit den Worten von Frau Prof. Dr. Maria Böhmer, Mitglied des Bundestages und Staatsministerin
bei der Bundeskanzlerin, zu kommentieren: "Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle." |
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Sonntag, 25. Oktober 2009 Linke Chaoten machen Höxter unsicher Im Vorfeld schlecht Organisiert. Der Demoaufruf mehr als Deutschfeindlich. Am Samstag verirrten sich 70 linke Chaoten in die Kreisstadt Höxter. Schon im Vorfeld wurden seitens der Chaoten Passanten beschimpft und beleidigt. Mitmenschen welche sich zufällig auf dem Weg zum Bahnhof befanden, suchten aus Angst lieber das Weite. Passanten verpassten Ihre Züge weil Linke Ihnen den Weg versperrten. Mit antideutschen Hassparolen und stark alkoholisiert versuchten die Antifaschisten ihre Meinung unters Volk zu bringen.
Parolen wie "Nie nie nie wieder Deutschland" oder "Deutschland muss
sterben" zeigten Sie einmal mehr was Sie von ihrem Land und deren Bewohner halten. Sie hassen alles was Deutsch ist.
Nicht nur den schwer arbeiteten Familienvater sondern auch die pflichtbewusste Mutter und Hausfrau. Einfach alles. Wie
nicht anders zu erwarten, wurden auch zahlreiche Autos welche in der Nähe des Bahnhofs geparkt wurden beschädigt. Des
Weiteren wurden zufällig vorbei kommende Mitbürger angebettelt.
Eine wirrer Zeitgenossen, welcher die Weisheit mit Löffeln gefressen hat äußerte sich "besorgt" über die
"stetige Entwicklung" der rechten Kultur in Höxter. Der Herr mit dem Namen Lukas Grüner fühlte sich in seiner vorreiter
Rolle so wichtig, dass er seine antideutschen Weißheiten gleich in die Kamera quarkte. Nicht gerade ein schönes Bild
meinen wir. Vielleicht sollte sich Herr Grüner einmal im Klaren darüber werden, welches die wirklich sozialen Probleme
in diesem Land darstellen anstatt Schüler und Demogämger auf einer Demonstration Alkohol trinken zu lassen. Und das
schon in den Mittagsstunden. Ein tolles Vorbild. Auf so was hat Deutschland gewartet. Dieses lässt nur einen Schluss zu. Die einzige Alternative in diesem Land sind die, die wirklich das Wohl Deutschlands und deren Bevölkerung im Sinn haben. Ihre Demonstrationen friedlich und ohne Alkoholkonsum über die Bühne bringen. starke Nationale Opposition. In jeder Deutschen Stadt. Auf jedem Deutschen Dorf. In jeder Deutschen Seele. Sozial geht nur National. Nationaler Sozialismus Jetzt Jetzt Jetzt |
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Samstag, 17. Oktober 2009 Nachmittagsspaziergang durch Höxter. Aktivisten verteilen mehrere Tausend Flugblätter. Laternen von Antideutschen Aufklebern gesäubert. Der Nachmittag war sonnig, die Temperaturen im zweistelligen Bereich. Ein rundum perfekter Tag die Bürger in der Kreisstadt Höxter aufzuklären. Wieder einmal, machten sich 10 Aktivisten am Donnerstag auf, um über das Folterlager in Bad Nenndorf und seine Verbrechen aufzuklären. Insgesamt wurden mehrere tausend Flugblätter verteilt. Viele interessierte Bürger lauschten unseren Worten und die Resonanz war wie immer durchweg positiv. Ein sehr interessantes Gespräch führten wir mit einer Gruppe junger Immigranten welche uns auf unsere Verteilaktion ansprachen. Zuerst verunsichert von unserem Auftreten kamen wir schnell ins Gespräch. Die Zustimmung war uns sicher. Wir betonten dass nach dem Krieg sehr wohl noch Verbrechen und Morde begangen wurden. Terrot-Folter-Mord, Wurde nach den Kriegsjahren zu einem gängigen Mittel Alliierter Besatzungspolitik. Wie auch in Bad-Nenndorf. Bestürzt stellten uns die jungen Immigranten die Frage" warum dies die deutsche Regierung kalt lassen würde, Weshalb versucht wird diesen Trauermarsch zu verhindern?". Diese Frage beantworteten wir schlicht mit den Worten" In Deutschland herrscht das Gesetz und das Wort der Sieger. Deutsche Opfer passen nicht in das lupenreine Weltbild der Kriegsgeschichte." Im weiteren Verlauf der Unterhaltung äußerten sich die Immigranten zur Verwunderung aller auch Negativ gegenüber der anstehenden Antifademo. Ein junger Kurde meinte zum Ende des Gesprächs "wenn man den Aufruf der Antifa gelesen hat, und sich mit dem Inhalt näher beschäftigt, kann man ja fast denken dass wir besser in Deutschland integriert sind als die Antifa". Der moderne Gutmensch sowie die Lügenpresse werden sich nun vor lauter Hass und Ärgernis wieder die Haare raufen. Ist es doch ein Unding das sich die bitter bösen ewig Gestrigen s mit Immigranten unterhalten. Gott bewahre, auch noch Zustimmung ernten. Unsere Arbeit trägt erste Früchte sowohl bei Deutschen wie auch bei Immigranten. Nationaler Sozialismus bedeutet die Liebe zum eigenen Land, sowie die Herkunft anderer zu achten und Ihre Kultur zu respektieren. Im weiteren Verlauf des Tages machte man sich auf, zahlreiche Laternen von antideutschen Aufklebern zu säubern. Insgesamt konnten wir am späten Nachmittag auf ca 25 saubere Laternen sowie Stromkästen und Lattenzäune zurückschauen. Fazit des Tages: Ein rundum erfolgreicher und aufschlussreicher Nachmittag. Es wird nicht der letzte gewesen sein. |
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Montag, 12. Oktober 2009 “Solidarität ist eine Waffe” Auftaktveranstaltung im Großraum Höxter Unter oben genannten Motto versammelten sich ca. 60 deutsche Volksgenossen, um in geselliger Runde einen musikalischen Abend zu verbringen und den Kampf unserer Bewegung und unserer Inhaftierten finanziell zu unterstützen. Der Erlös fließt zum einen Teil einem in brd-Gesinnungshaft sitzenden Kameraden zu und zum anderen dem “Gedenkbündnis Bad Nenndorf” – beide Seiten erklärten ihre Freude und Dank gegenüber Veranstaltern und anwesenden Kameraden. Viele Aktivisten der angrenzenden Regionen äußerten sich bekümmert darüber sich zwischen dem Solidaritätsmarsch in Berlin für den schwerstverletzten Kameraden Enrico und dieser Veranstaltung entscheiden zu müssen, und bedauerten nicht beides schaffen zu können. Auch diesen erstmal Dank und frohen Herzens ließen wir alle selbstverständlich ziehen und sprachen unsererseits unsere Hoffnung auf ein gutes Gelingen in Berlin aus! So drehten sich auch viele Gespräche an diesem Abend um den Marsch, den Hintergrund und die Folgen. Die anwesenden Zuhörer lauschten den Versen, Weisen und Volksliedern des Musikers und zwischendurch sowie später den Liedern aus der “Konserve”. Vom frühen Abend bis tief in die Nacht wurde gescherzt, gesungen, diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht. |
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Donnerstag, 08. Oktober 2009 Nationalisten verteilen Flugblätter in Paderborn ! Am Donnerstag, den 8 Oktober verteilten Nationalisten der FK Höxter Flugblätter in der Paderborner Innenstadt. Dieses Flugblatt informiert die Paderborner Bürger über den erfolgreichen Trauermarsch in Bad Nenndorf und macht noch einmal auf das Kriegsverbrechen in Bad Nenndorf aufmerksam. Bereits im Vorfeld der Demo wurden in Paderborn die Bürger über das Folterlager in Bad Nenndorf informiert und aufgeklärt. Die Bürger nahmen auch diesmal die Gelegenheit wahr sich zu informieren und es wurde von vielen das Gespräch mit uns gesucht. Es konnten im laufe des Nachmittages nahezu 1000 Flugblätter ungestört verteilt werden. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Bürgern bedanken die uns positive Resonanz gaben und unsere Arbeit zu schätzen wissen ! |
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Mittwoch, 07. Oktober 2009 Reisegruppe als verdächtig bezeichnet!.
Wie der Lippischen Landeszeitung zu entnehmen war, kam es am Samstagnachmittag zu einer nicht BRD - genormten
Begegnung mit einer Reisegruppe, die das Hermannsdenkmal bei Detmold besuchten. Eine Zusammenkunft von 20 Personen
älteren Alters machte sich, wie viele andere vor Ihnen auf, um einen gemütlichen Nachmittag beim Hermannsdenkmal zu
verbringen. Allerdings ist es anscheinend nicht jedem Deutschen vergönnt seine Freizeitaktivitäten in Ruhe
verbringen zu können. Kurz nach der Ankunft der Reisegruppe, kam es von Seiten der Polizei zu Personalkontrollen.
Der Vorwurf? Nationalbewusstsein.
Angeblich handelte es sich bei den Personen um "Altnazis". In welch einem Land leben wir? Es ist eine Schande zu sehen, wie der "freieste Staat auf deutschem Boden" nicht einmal Halt vor denen macht, die sich Jahre zuvor mit endlosen Willen und unbeugsamen Mut für ein besseres Europa einsetzen. Die Helden, die damals auf den Kriegsschauplätzen des größten Völkerringen gestanden haben, wird es heute untersagt ein Denkmal zu besuchen, welches für alle Deutsche ein Sinnbild für Einigkeit und Recht und Freiheit darstellen sollte. Ein Land welches seine Helden verhöhnt, ist ein Land ohne eigene Identität. Ohne eigene Souveränität. Ohne eigene Qualität. Es ist ein Land, welches sich die Geschichte zu Recht biegt um ganze Generationen zu unterjochen und es so letztendlich ausbluten zu lassen. Hier nun der Bericht der Lippischen Landeszeitung: ""Altnazis" an Lippes Touristenzielen / Polizei kontrolliert Verdächtige Detmold/Horn-Bad Meinberg. Das Hermannsdenkmal hat am Samstagnachmittag Besuch von "Altnazis" bekommen. Es handelte sich dabei um etwa 20 Personen. Nach Angaben des Bielefelder Polizeisprechers Martin Schultz hatte ein 80-Jähriger aus Hessen einen Bus gechartert - mit dem Reiseziel Hermannsdenkmal. Mit ihm sei eine Gruppe älterer Gesinnungsgenossen nach Detmold gekommen. Zu ihnen gesellte sich eine Gruppe mit 20 jüngeren Personen, die mit Autos angereist waren. Schultz: "Beide Gruppierungen hatten sich offenbar abgesprochen, denn sie kannten sich." Die Jüngeren seien schließlich weiter zu den Externsteinen gefahren. Lippes Polizeisprecher Uwe Bauer wies gestern darauf hin, dass der 3. Oktober einer von den Tagen sei, die gerne von "bestimmten Gruppierungen" zur Darstellung genutzt würden. "Deshalb sind wir dann verstärkt vor Ort präsent. Wir haben auch Personenkontrollen vorgenommen", betonte Bauer gegenüber der LZ. FK-Höxter |
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Mittwoch, 07. Oktober 2009 Dumm dümmer Antifa. Hier nun ein kleines Fallbeispiel: Stellen Sie sich vor Ihr Name sei Gustav. Sie arbeiten als Maurer und fahren einen Opel Tigra. Sie haben eine Frau, ein schönes Häuschen im Freien. Ihre drei Kinder freuen sich jeden Tag Sie zu sehen. Nur ist es bedauerlicher Weise so, dass Ihr Nachbar Ignatz Ihnen das alles nicht gönnt. Ihr Nachbar hat also eine revolutionäre Idee. Sie zu Denunzieren. Er entwirft also ein Flugblatt um dieses bei Ihrem Chef abzugeben und sie in Verruf zu bringen. Allerdings weiß Ihr Nachbar nicht viel über Sie bzw. Seine Recherchen waren schlampig. Anstatt Gustav heißen Sie auf einmal Hans. Einen Opel dürfen Sie nicht mehr fahren da sie keinen Führerschein besitzen. Ihrer Frau haben Sie nie das ja Wort gegeben da Sie auf Männer stehen. Kinder Fehlanzeige. Ignatz ist allerdings der Meinung alles über Sie zu wissen. Selbstbewusst pilgert er also los um die Welt über ihr abscheuliches Wesen aufzuklären. Doch was er erntet ist Spot und Hohn. Auf die Frage warum ihn keiner glauben möchte, antwortet ihm der Stadtälteste das Recherche das wichtigste ist. Nur wer gut informiert ist kann ein Revolutionär sein. So auch geschehen im Kreis Höxter. Falsche Fotos, falsche Namen, falsche Anschriften. Dieses ist nun das was die Fk-Höxter als Gegner ansehen soll? Nun ja wir sehen dieses eher als verpatzter Reifenwechsel in der Boxengasse. Ein Haufen von möchtegern Faschisten. Das einzige was bei uns zittert sind die Lachmuskeln. In diesem Sinne. DUMM DÜMMER ANTIFA |
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Mittwoch, 16. September 2009 Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?..Was tut ein Polizist wenn das licht ausgeht?"
Bekanntlicher Weise, versetzt die Dunkelheit einen Menschen naturgemäß in einen Zustand welchen wir Angst nennen. Allerdings
sollte man annehmen das dieses Gefühl mit der Reife eines Menschen nachlässt. Als Kinder haben wir
uns vor vielen gefürchtet, wir haben uns Filme angeschaut die nicht für unser Alter gedacht waren
.( aus gutem Grund). Wir vermuteten böse und gefräßige Monster unter unseren Betten. Dachten aus
dem Schrank beobachtet uns der Muselmann, der nur darauf wartete sein böses Spiel mit uns zu
treiben. Ein Rascheln am Fenster wurde selbstverständlich sofort zur Zombieinvasion erklärt. Heute wo sich die Sinne doch eher auf das Erklärbare besonnen haben, und wir ohne eine Gänsehaut zu bekommen auch ohne Einschlaflicht mit lustigen Motiven die Äuglein schließen, blickt man doch mit gewissen Komik auf solch verwirrende Gedankengänge zurück. Zwar können wir deshalb nicht besser schlafen, da uns gewisse Befürchtungen bzw. Wahrheiten jede Nacht den Angstschweiß auf die Stirn treibt. Überfremdung, Umerziehung, Brd. Ein Polizist aus dem Kreis Höxter scheint allerdings nur auf biologischer Ebene dem Kindesalter entsprungen zu sein. Also nun die Frage:" Was tut ein Polizist wenn das Licht ausgeht?" Diese Frage stellte sich auch ein Aktivist, welcher sich am Freitag Abend ein mehr oder weniger kleines Wortgefecht mit seinem Vater lieferte. Anscheinend ein wenig zu laut fanden die Nachbarn. Der inzwischen zu Bett gegangen Kamerad (welcher übrigens auch ohne Nachtlicht zu Bett geht) konnte seine wohlverdienten Schlaf leider nicht genießen. Ca. 15 Minuten Später verschafften sich Zwei Polizeibeamte, Dienststelle Höxter, Zutritt in Das Haus des immer noch schlafenden Aktivisten. Eine Ruhestörung wurde gemeldet. Nun denn, mit Taschenlampe und viel Eifer zum Gefecht, wurde der Schlafende geweckt. Das Licht wurde eingeschaltet. Das erstrahlte Zimmer empfanden die Zwei Beamten anscheinend als so einladend, das eine Spontane Inspizierung mit der rasch herbeigeholten Kamera in Angriff genommen wurde. Doch dann geschah das wo vor wir uns als Kinder am meisten Gefürchtet haben. Der mittlerweile erwachte Kamerad löschte instinktiv das Licht. Ein Beamter der sich vor Angst und Hysterie fast die Hosen besudelte holte in panischer Furcht zum Brdisierten Gegenschlag aus. Mit zitternder Stimme und voller Panik war der Angriff gegen das ultimative Böse nach ca 4 Sekunden gewonnen. Das Pfefferspray war aufgebraucht. Voller erstaunen wurde das Licht wieder eingeschaltet. Der Kamerad hatte eher Grund zu lachen, als sich tränend die Augen zu reiben. Das Kissen hat das meiste abgefangen. Die Beamten dachten zwar den Kampf gewonnen zu haben allerdings haben sie die Raumverhältnisse nicht bedacht. Das Ende vom Lied war, das sich die Beamten Augen-reibend und hustend dem Bösen geschlagen geben mussten. Ohne Fotos aber immer noch mit leuchtender Taschenlampe zogen die beiden tapferen Helden wieder von dannen. Eine Anzeige wurde seitens der Polizei zwar erstellt, dennoch ist es wahrscheinlich das diese genauso erfolglos verlaufen wird wie dieser sinnlose Einsatz. Im Polizeibericht war später zu lesen, das sich die Beamten in einer Notsituation befanden und zu drastischen Maßnahmen greifen mussten. Wir fassen zusammen: 2 Beamte; Beide Bewaffnet; Der Überschungsmoment auf Ihrer Seite 1 Aktivist; aus dem Schlaf gerissen; Überrascht! Eine Gefahrensituation sieht anders aus... In diesem Sinne Danken wir der Polizei für diesen sehr amüsanten Auftritt. Immer wieder gerne. Fk-Hoexter |
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Dienstag, 8. September 2009 FK Höxter ertappt Drogendealer!
Auf dem Weg nach hause mit der S-Bahn ertappten junge Nationalisten der FK Höxter einen Drogendealer
bei frischer Tat. Der Mann der vermutlich zwischen 25 und 30 war verpackte vor den Augen mehrerer Fahrgäste
seine Drogen (vermutlich Crack oder Heroin…auf dem Bild Rot umkreist) .Man machte die anderen Fahrgäste darauf
aufmerksam und suchte nach einen Polizeibeamten … dies war jedoch vergebens und die 3 Jugendlichen ergriffen selbst
Initiative! Sie forderten den Mann auf seine Drogen abzugeben worauf er mit körperlicher Gewalt reagierte und es zu
einen Handgemenge kam. Dies geschah kurz vor der Haltestelle an der die 3 Jugendlichen aussteigen mussten.
Bedauerlicherweise ergriff kein anderer Fahrgast die Initiative. Der Zugschaffner wurde darauf hin aufgefordert
die Polizei zu rufen! Ob die Staatsmacht den Dealer der seine Drogen vermutlich weiter an die deutsche Jugend
verkaufen wird gefasst wurde ist fraglich …Eine deutliche Sprache spricht die Statistik:
„Die Zahl der Drogentoten ist 2008 wieder deutlich angestiegen. 1449 Menschen kamen durch den Konsum illegaler
Drogen ums Leben - 3,9 Prozent mehr als 2007.“(Statistik des Bundeskriminalamtes)Fakt ist das solch eine Situation zeigt das in unserer Gesellschaft bei unangenehmen Dingen einfach weggeschaut wird. Einem selber schaden diese Drogen ja nicht die zumeist gepanscht sind und zum Tod führen können. Der Staat setzt lieber auf Kampf gegen rechts als auf den Kampf gegen Bedrohungen die dem deutschen Volke Schaden zufügen könnten … |
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Montag, 31. August 2009 Wieder feiger Übergriff..Fünf Türken auf eine Frau.. Ein Thema über welches wir in letzter Zeit häufiger berichten mussten, lässt uns auch an diesem Wochenende wieder keine Ruhe! Was war passiert??? In den frühen Morgenstunden des 30.08.2009 mussten wir im Kreis Höxter wieder Zeuge der fehlgeschlagenen Integrationspolitik dieses zum scheitern verurteilte Systems werden. Wie schon im Vorfeld berichtet wurde kam es in Rinteln zu mehreren Übergriffen auf männliche Deutsche, welche mit Prellungen und anderen Verletzungen Stationär behandelt werden mussten.(siehe Westfalen-nord.net) Da die Gewalt von Ausländern bzw Nichtdeutschen kein regionales Problem darstellt, sondern im gesamten Bundesgebiet immer wieder erschreckende Beispiele aufwirft, ist es nicht verwunderlich das es auch im Kreis Höxter immer wieder so Gewaltaten von Menschen nicht deutscher Herkunft kommt.Allerdings handelt es bei dem Opfer in diesem Fall um eine junge Frau. Zusammen mit ihrer Freundin besuchte die Geschädigte am Abend des 30.08.2009 die Kneipe "Löwen" in Brakel. ( Kreis Höxter). Als sie dann in den frühen Morgenstunden die Kneipe verließen um sich auf den Heimweg zu machen. Draußen angekommen schien erst alles normal, als Sie auf einmal von einer Gruppe von Fünf Türken angesprochen und beleidigt worden waren...hierzu die Aussage der Geschädigten: "Naja leider kann ich mich an nicht viel erinnern,da alles sehr schnell ging. Ich weiß nur das die Türken sich über meine Frisur lustig gemacht haben.Das habe ich mir halt nicht gefallen lassen und einer ist dann irgendwann ausgerastet und hat mich zu Boden geschlagen und auf mich eingetreten usw als ich dann endlich aufstehen konnte ist er weggelaufen. Ich kannte ihn schon vorher, er war in meiner Klasse. Er ist in Brakel als Frauenschläger bekannt. Ich war erst die ganze Zeit in der Kneipe und irgendwann bin ich dann mit meiner Freundin raus gegangen um frische Luft zu schnappen und da standen die dann alle. Ich hab ein angeschwollenes Auge, eine aufgeplatzte Lippe, blaue Flecken am ganzen Körper, Schürfungen ,und Beulen am Kopf"
Um es mit den Worten von Frau Prof. Dr. Maria Böhmer zu sagen: “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle." Eine Anzeige wurde selbstverständlich erstattet.. Alles weitere lassen Wir unkommentiert. Bilden Sie sich ihre eigene Meinung. Fragen Sie sich ob es das ist was Sie wollen??? Fk-Hoexter... |
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Dienstag, 28. Juli 2009 Endspurt im Kreis Höxter..mehrere 1000 Flugblätter im Kreis verteilt... Von vielen Verteilaktionen konnte man in den letzten Wochen lesen.Engagierte Aktivisten die ihre Zeit opferten um die Menschen auf den Straßen über den Trauermarsch am 01.08.2009 in Bad-Nenndorf zu informieren und aufzuklären, mit welch Gräueltaten die damaligen Besatzer das zu einen Folterlager umgebauten Winklerbad in der oben genannten Stadt betrieben.Da es jetzt nur noch wenige Tage sind in dem sich der Trauermarsch das vierte Mal jährt haben auch wir im Kreis Höxter zum Endspurt geblasen. Am sonnigen Nachmittag des 27 Juli machten wir uns,aufgeteilt in Gruppen auf den Weg um auch den letzten Bürger im Kreis über die Verbrechen der damaligen Zeit aufzuklären.Insgesamt wurden im Vorfeld 5 Städte ausgewählt in welchen wir verteilen und aufklären wollten.Höxter..Bad Driburg..Nieheim..Brakel und Steinheim waren unsere Ziel orte. Mit Freude und Erstaunen durften wir wieder feststellen das auch diesmal die Resonanz durchweg positiv ausfiel. Viele Bürger versicherten uns, sich auch im Nachhinein auf der angegebenen Weltnetzseite www.gedenken-badnenndorf.info zu informieren und anderen davon zu erzählen.Insgesamt konnten mehrere Tausend Flugblätter verteilt werden. In diesem Sinne Auf nach Bad Nenndorf.Gefangen-Gefoltert-Gemordet.Wir vergessen nicht. Fk-Hoexter |
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Dienstag, 21. Juni 2009 Am Nachmittag des 21 Juli 2009 wurden von mehreren Jungen Nationalisten der FK Höxter Flugblätter in der Innenstadt von Paderborn verteilt die über das Folterlager in Bad Nenndorf informieren und auf den Trauermarsch am 1 August hinweisen. Die Bürger nahmen das Informationsmaterial gerne an und es wurde mit etlichen Passanten diskutiert. Viele haben sich den Handzettel sofort durchgelesen und waren erfreut das wir die Bürger darüber informieren. Das Ordnungsamt was uns das Verteilen der Flugblätter verbieten wollte konnten wir nach einem Standortortwechsel los werden. Um ca 15 uhr kam es zu einem gewaltsamen Übergriff der so genannten „Antifa“. Ca 6 Leute versuchten den Jugendlichen Aktivisten die Flugblätter zu entreißen. Dies gelang durch vehementen Widerstand der Aktivisten jedoch nicht. Die aufmerksam gewordenen Bürger begriffen wer hier die wahren Faschisten waren und gaben dies auch offen kund. Mit dem Satz : „Das deutsche Volk hat keine Rechte“ verabschiedete sich die Gruppe in Richtung Bahnhof. Um weiteren Übergriffen vorzubeugen wurden andere Nationalisten herbeigerufen.In den darauf folgenden Stunden wurden trotz alledem noch mehrere Hundert Informationsblätter verteilt. Fk-Hoexter |
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Freitag, 05. Juni 2009 Am letzten Freitag den 05.06.09 wurden 4 Aktivisten des Paderborner und Höxteraner Widerstandes auf einem Schützenfest in Borchen durch einen feige und hinterhältigem Angriff von Links zum Teil leicht verletzt! Nach dem sie es sich an der Theke auf einem Zelt-fest in der Nähe Paderborns gemütlich gemacht hatte, entdeckten die Vier zwar das sich auch Linke Gewalttäter und den Gästen befanden, schenkten dieses allerdings keinerlei Beachtung. (unter anderem Jana Lichte aus Paderborn).Nichts ahnend und voller Vorfreude auf den noch bevorstehenden Abend ließ man es sich im weiteren Verlauf gut gehen und genehmigte sich nach dem sonst doch so Anstrengenden Alltag ein Paar kühle Blonde. Im Gespräch vertieft und immer noch gut gelaunt beschloss die Gruppe erstmal die Wurstbude unsicher zu machen und seinen Hunger zu stillen.Aber mitnichten.Die völlig außer Acht gelassenen Verwirrten der Antifa hatten indes andere Pläne. Mittlerweile so berichtete man uns im Nachhinein" sei die Gruppe auf Knapp 10 Personen angewachsen".Welche natürlich nur eines im Sinn hatte.Gewalt.Nichts Ahnend Verlies man also das Zelt.Auf dem Vorplatz angekommen wurde sie sogleich von 6 zum Teil vermummten Personen Mit Pfeffer-Spray und Tritten attackiert.Die Kameraden waren der weilen so überrascht das sie zwar den Angriff abwenden konnten dennoch konnten fast alle Gewalttäter fliehen.Einer konnte Dingfest gemacht werden und wurde dem vor Ort angestellten Sicherheitsdienst übergeben.Es wurde Strafanzeige gestellt.Zwar hielt sich die schwere der Verletzungen in Grenzen nichts desto trotz mussten 2 Aktivisten Ärztlich behandelt werden.Pfeffer-Spray brennt halt gut.Die anderen kamen mit Prellungen und alle mit der Gewissheit davon, dass nun endlich auch die "Bürger" an Ort und Stelle erleben konnten wie Linke Gruppen mit ihren Politischen Gegner umzugehen pflegen.Anstand sich auf Politischer Ebene zu engagieren oder seine Weltanschauung Argumentativ und im ruhigen Ton an den Man zu bringen, ist es halt so, dass die Antifa nur eines kennt.Die Sprache der Gewalt.Im Schutz der Dunkelheit flüchtend sollte den Verwirrten allerdings klar sein das dieser Feige Angriff nicht unbeantwortet bleiben wird.Nein nicht mit Gewalt oder gar mit Straftaten,unsere Waffe ist das Wort und unser Ziel die Wahrheit. |
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Montag, 01. Juni 2009 Sag mir wo die Wahlplakate sind? Wo sind sie geblieben? Ja, wo sind sie den nun geblieben? Das haben wir uns von der Fk-Hoexter auch gefragt, als ein aufmerksamer Aktivist mich darauf hinwies, dass Höxter und Umgebung wohl keine Wahlwerbung mehr nötig habe. Zu unserem Erstaunen wurde uns bereits ein ausführlicher Bericht zugesandt. In welchen beschrieben wird, welche Beweggründe für diese Aktionen verantwortlich waren. Wortwörtlich heißt es darin: "Wir sind es leid das wir von einem Haufen Pseudodemokraten regiert werden die nur das Wohl der anderen im Kopf haben und nicht das des Deutschen Volkes. Diese Europawahl ist ein weiterer Versuch den europäischen Ländern einen weiteren Teil ihrer Souveränität abzusprechen und sie zum Büdel Der Brüsseler "Ihr Zahlt wir lachen" Versailler zu degradieren. Wir haben es satt, dass das Volk nie gefragt wird, wenn wichtige Entscheidungen anstehen. Das unter dem Vorwand der Demokratie Minderheiten in diesem Land, verfolgt und eingekerkert werden. Das es Meinungsfreiheit nur noch für diejenigen gibt, die brav alles das nach Plappern, was die etablierten Parteien oder die Presse ihnen vorgaukelt. Über die Aktion kann gestritten werden aber dennoch glauben wir, dass wir dieses System wenigstens ein wenig damit ärgern konnten. Absender Anonym..." Weiter heißt es "Es wurden ca. 150 Plakate entfernt und auf den Müllhaufen der Geschichte verbrannt." Wo und wie dies alles geschah liegt ist uns nicht vor. Allerdings ist dies auch belanglos. |
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Freitag, 01. Mai 2009 Wie nicht anders zu erwarten kamm es im April zur ersten Hausdurchsuchung aus den Reihen der Fk-Höxter. Der Grund welche zum Durchsuchungsbefehl gegeben wurde ist haltlos und mehr als lächerlich. Es wurde behauptet der Aktivist hätte im Sommer 2006 eine Moschee niedergebrannt,um einen anderem Kameraden die Möglichkeit zu bieten in das benachbarte Nebengebäute einzuziehen da dieser ja keine lust gehabt hätte neben einer Moschee zu wohnen. Selbstverständlich wissen wir alle das dieses nur ein...mit Verlaub...einfallsloser Einschütterungsversuch gewesen ist. Allerdings sollten die jenigen die ihre Seele dem Staat verkauft haben auch wissen das wir uns keineswegs einschüttern oder gar umerziehen lassen. Bei der Durchsuchung wurden wie sollte es anders sein... Pc und sämtliche Mobiltelefone sowie einige wenige Cds beschlagnamt. Wie ihr euch verhalten solltet findet ihr hier |
Am Sonntag des 21 Februar, verteilten ca. ein Dutzend Aktivisten im steinheimer Raum erneut Flugblätter um über die
Missstände im steinheimer Rathaus aufmerksam zu machen. Trotz der immer noch frischen Temperaturen, konnten mehrere
tausend Flugblätter an den Mann gebracht werden. Selbstverständlich haben wir auch unsere „vorzeige“
Politiker nicht vergessen. Herr Meyer und Herr Franzke, Sie haben Post.
Ein trauriges Schauspiel der Entrüstung und Fassungslosigkeit, ging in den letzten Wochen durch die Lokalzeitungen des
Kreises Höxter. Ein Haufen von selbsternannten "Kämpfern der Rechtsstaatlichkeit" schoss sich auf den Bürgermeister
der Stadt Steinheim, Joachim Franzke, ein. Dieses jämmerliche Trauerspiel zeigt wieder einmal, dass der "Kampf
gegen Rechts" eine weitaus höhere Priorität hat, als die eigentlichen Probleme in diesem ach so schönen Rechtsstaat.
Warum ist das so? Zum einen stehen die Landtagswahlen an. Zum anderen ist es so, dass sich bei solchen
Schauprozessen gegen Rechts, mehr Kapital schlagen lässt. Der unpopuläre und von niemandem ernstgenommene
Kommunalpolitiker à la John Meyer (SPD Steinheim) wittert das große Geschäft. Das hervorstechenste Merkmal dieser
"Hexenjagd gegen Rechts" bleibt - unserer Ansicht nach - die Argumentationslosigkeit mit der die Regierenden unsern
Forderungen und Kritikpunkten gegenüberstehen. Wir dürfen nicht vergessen, am Anfang wurde ein Brief an den
Bürgermeister gesandt, dieser enthielt wichtige Fragen, die das Thema Kriminalität und Vandalismus umspannten. Nicht
einer der 38 Zeitungs- und zwei Fernsehberichte ging auch nur ansatzweise auf die Thematik des eigentlichen Anliegens
ein: Eine konsequentere Verfolgung von Gewaltverbrechen, die zu letzt bedenklich anstiegen.
Auch über die Karnevalstage kam es in Steinheim wieder vermehrt zu Sachbeschädigungen, sowie Gewaltdelikten. Dennoch
haben die etablierten Politiker nichts besseres zu tun, als ein Gremium in Bezug auf "das Problem von Rechts"
einzuberufen. Allerdings ist es ein Faktum, dass wir es waren, die die wahren Probleme in Steinheim angesprochen
haben. Nicht wir sind das Problem, nein, es sind die so genannten "Demokraten". Sie belügen die Bevölkerung. Sie
belügen sich gegenseitig. Und nun soll laut einem Bericht des Westfallen Blattes vom 20.02.
Eine Klarstellung, die uns besonders am Herzen liegt, ist die Tatsache, dass Herr Franzke immer wieder behauptet, er
hätte von unserer politischen Einstellung nichts gewusst. Dies ist eine Lüge. Jeder normale Bürger, der Eins und Eins
zusammen zählen kann, wird dies auch erkennen.
Franzke hatte erklärt, er habe von der politischen Ausrichtung seiner rechtsradikalen Gesprächspartner nichts gewusst
; diese hätten sich nicht zu erkennen gegeben. "Das ist nicht wahr", erklärte gestern der SPD-Vorsitzende des Kreises
Höxter, Johannes Reineke. Bürgermeister Franzke habe "spätestens am 14. Januar . . . gewusst, um welche braune
Gruppierung es sich handelte." Am 18. Januar habe es dazu eine Information des Hauptausschusses gegeben und am
26. Januar sei dann das Gespräch in der Ordnungspartnerschaft geführt worden.
Gewalt in Altenbekener Kleindisco nimmt Überhand
Es war der Abend der Vor-Abifeier des St.Casper's;
Die Stimmung war locker und angeheitert alles in bester Ordnung.
Weit gefehlt!!!
Als der in den Scherben liegende Jugendliche aufstand und realisierte was passiert war, war der türkische Täter
verschwunden und zunächst nicht mehr aufzufinden. Auch die Security fackelte nicht lange und allarmierte die
Polizei; Jedoch kamen anstatt der drei angeforderten
Streifenwagen nach 30 Minuten nur eine Streife mit drei Beamten, die die Lage nur schwer beruhigen konnten. In der
nachfolgenden Rudelbildung gab es weitere gewalttätige Aktionen von Seiten der Ausländer. So bekam ein weiterer der
vier Freunde eine Bierflasche an die Wange, welche ihn ebenfalls leicht verletzte. Des weiteren wurde ein weiterer
junger Mann durch eine Flasche an den Kopf getroffen, sodass auch dieser mit ins Krankenhaus musste,
und mehrere Stunden auf der Intensivstation des Klinikums in Bad Driburg mit einer Gehirnerschütterung lag, jedoch
das Bewusstsein behielt.
Das Glas ist nicht halb leer, das Glas ist mehr als leer
Gewalt- die moderne Freizeitgestaltung?
Beim durchblättern der Tageszeitungen stößt man immer öfter auf Artikel,
die die Gewaltbereitschaft von der heutigen Jugend behandeln.
So liest man doch des Öfteren, das ein oder mehrere Jugendliche andere
grundlos angreifen, provozieren, ihre Stärke und *Coolness* beweisen müssen.
So auch geschehen im August letzten Jahres, als sich ein harmloses Treffen zu einer wilden Schlägerei entwickelte. Eine Gruppe
von vier Personen geriet mit zwei jungen Männern aneinander. Erst ging es nur um Banalitäten, anscheinend genügte es einem
20 Jährigen nicht, sich in aller Ruhe zu unterhalten. Nein, er griff das Duo an und fügte einem der beiden Gesprächspartner
erhebliche Verletzungen zu.
Der Täter wurde nun verurteilt, zu 60 Stunden gemeinnütziger Arbeit,
und nicht wie von der Staatsanwaltschaft gefordert, zu 40 Stunden und einem
Wochenende Jugendarrest.
In den ersten Schneereichen und sehr kalten Wochen diesem Jahres haben Aktivisten der Fk Hoexter fleißig Flugbältter
in Steinheim und Umgebung verteilt. Hintergrund der Verteilaktion war, die Ignoranz des Bürgermeisters der Stadt
Steinheim Joachim Franzke. Dieser hat sich auf einen Brief,welcher ein besorgter Bürger geschrieben hat
keinerlei reaktion gewidmet. Die Bürger wurden über diese Missstände aufgeklärt durch eine große Flyer-Aktion in
ganz Steinheim und den umliegenden Dörfern. Die Bürger der Stadt Steinheim haben die Informationen gut aufgenommen
und äußerten sich rundum positiv. Dadurch ist der Bürgermsiter in zugzwanz geraten und hat die Aktivisten der
FK Hoexter zu einem Gespräch eingeladen.
Näheres zu dem Gespräch werden wir in den nächsten Tagen veröffentlichen.
Am Samstag fanden sich ca. 100 Volksgenossen zusammen die den Klängen der Musik lauschten. 2 Liedermacher spielten
sowohl bekannte Stücke, als auch selbst geschriebene. Das gemütliche beisammen sein dauerte bis in die Morgenstunden
an. Außerdem wurde auf die Trauermärsche am 7 August in Bad Nenndorf am 27 März in Lübeck und am 13 Februar in
Dresden hingewiesen. Die Aktivisten wurden mit Informationsmaterial versorgt und es wurde über verschiedene
Themen diskutiert.
Der Erlös der Veranstaltung geht zur Hälfte an einen inhaftierten Kameraden und an das Bündnis gegen das Vergessen
Bad Nenndorf.
Die Stadt Beverungen kann keinen ausgeglichenen Haushalt für 2010 aufstellen! Das bestätigter der Bürgermeister von
Beverungen auf Anfrage der Neuen westfälischen . Grund seien vor allem die zurückgehenden Steuereinnahmen bei
gleichzeitig steigenden Sozialkosten! Auch die Stadt Steinheim sei bedroht und hat bis jetzt noch keinen
Haushaltsplan aufstellen können der genehmigt werden würde! Spätesten 2012 seien laut Recherche der Neuen
Westfälischen allerdings alle Städte des Kreises Höxter zahlungsunfähig!
An einem Dezemberabend nach dem Samstagspieltag der Bundesliga sitzen noch 2 Männer in einer Paderborner Kneipe
und unterhalten sich über diesen Spieltag, diese Saison und Fußball insgesamt in der heutigen Zeit.
Wieder einmal hat die Fratze der gescheiterten Integrationspolitik ihr wahres Gesicht gezeigt. Wie uns ein Aktivist
aus dem paderborner Raum berichtete wurden am Samstagabend 2 Jugendliche durch einen Ausländerangriff leicht
verletzt. Laut Aussage der Geschädigten soll es sich um eine Gruppe von 8-10 Südländern (wahrscheinlich Türken)
gehandelt haben. Sie lauerten ihrem Opfer vor einer Kneipe auf, um diese dann ohne Vorwarnung und Grundlos
anzugreifen. Nur dem Zufall ist es zu verdanken, das es nur bei ein paar Prellungen sowie einer Platzwunde blieb.
Neue Wende im Fall der Salzpipeline im Kreis Höxter
Das Unternehmen K+S plante den Bau einer Pipeleine für die Entsorgung der anfallenden Salzlauge in die Werra/Weser.
Dieser Plan ist zunächst einmal vom Tisch. Das Unternehmen will jedoch nicht von der Form der Entsorgung abweichen.
So soll die Salzlauge ab 2020 mit Hilfe einer Pipeline in die Nordsee eingeleitet werden und die Werra und Weser
entlasten. Dies wäre jedoch genau so eine ökologische Katastrophe. Das empfindliche Wattenmeer würde dabei komplett
aus dem Gleichgewicht kommen. Die kompletten 14 Millionen Kubikmeter sollen dann in die Nordsee fliesen. Bis jetzt
wird noch ca. die hälfte im Jahr in Fässern gefüllt und gelagert, der Rest fliest in die Werra.
Die CDU befürwortet diese Lösung und will die Sache vom Tisch haben. Die SPD lehnt den Bau ab und fordert eine
umweltgerechtere Entsorgung.
Fakt ist das, dass Unternehmen K+S den Hals nicht voll genug bekommt!! Ein Unternehmen mit Rekordumsätzen in den
letzten Jahren wählt die billigste und schädlichste Methode aus nur um noch mehr Profit zu erwirtschaften.
Ein Beispiel für die Form des absoluten Kapitalismus. In diesem fall ist mal wieder die Natur der Leidtragende.
Siehe auch:
Westfalenblatt Höxter
Ein Brandanschlag beschäftigt zur zeit die Bürger im Kreis Höxter. Hierzu der Bericht von Radio Hochstift:
Um es ironischer Weise mit den Worten von Frau Prof. Dr. Maria Böhmer, Mitglied des Bundestages und Staatsministerin
bei der Bundeskanzlerin, zu kommentieren:
Parolen wie "Nie nie nie wieder Deutschland" oder "Deutschland muss
sterben" zeigten Sie einmal mehr was Sie von ihrem Land und deren Bewohner halten. Sie hassen alles was Deutsch ist.
Nicht nur den schwer arbeiteten Familienvater sondern auch die pflichtbewusste Mutter und Hausfrau. Einfach alles. Wie
nicht anders zu erwarten, wurden auch zahlreiche Autos welche in der Nähe des Bahnhofs geparkt wurden beschädigt. Des
Weiteren wurden zufällig vorbei kommende Mitbürger angebettelt.
Eine wirrer Zeitgenossen, welcher die Weisheit mit Löffeln gefressen hat äußerte sich "besorgt" über die
"stetige Entwicklung" der rechten Kultur in Höxter. Der Herr mit dem Namen Lukas Grüner fühlte sich in seiner vorreiter
Rolle so wichtig, dass er seine antideutschen Weißheiten gleich in die Kamera quarkte. Nicht gerade ein schönes Bild
meinen wir. Vielleicht sollte sich Herr Grüner einmal im Klaren darüber werden, welches die wirklich sozialen Probleme
in diesem Land darstellen anstatt Schüler und Demogämger auf einer Demonstration Alkohol trinken zu lassen. Und das
schon in den Mittagsstunden. Ein tolles Vorbild. Auf so was hat Deutschland gewartet.
Wie der Lippischen Landeszeitung zu entnehmen war, kam es am Samstagnachmittag zu einer nicht BRD - genormten
Begegnung mit einer Reisegruppe, die das Hermannsdenkmal bei Detmold besuchten. Eine Zusammenkunft von 20 Personen
älteren Alters machte sich, wie viele andere vor Ihnen auf, um einen gemütlichen Nachmittag beim Hermannsdenkmal zu
verbringen. Allerdings ist es anscheinend nicht jedem Deutschen vergönnt seine Freizeitaktivitäten in Ruhe
verbringen zu können. Kurz nach der Ankunft der Reisegruppe, kam es von Seiten der Polizei zu Personalkontrollen.
Der Vorwurf? Nationalbewusstsein.
Angeblich handelte es sich bei den Personen um "Altnazis".
Bekanntlicher Weise, versetzt die Dunkelheit einen Menschen naturgemäß in einen Zustand welchen wir Angst nennen. Allerdings
sollte man annehmen das dieses Gefühl mit der Reife eines Menschen nachlässt. Als Kinder haben wir
uns vor vielen gefürchtet, wir haben uns Filme angeschaut die nicht für unser Alter gedacht waren
.( aus gutem Grund). Wir vermuteten böse und gefräßige Monster unter unseren Betten. Dachten aus
dem Schrank beobachtet uns der Muselmann, der nur darauf wartete sein böses Spiel mit uns zu
treiben. Ein Rascheln am Fenster wurde selbstverständlich sofort zur Zombieinvasion erklärt.
Auf dem Weg nach hause mit der S-Bahn ertappten junge Nationalisten der FK Höxter einen Drogendealer
bei frischer Tat. Der Mann der vermutlich zwischen 25 und 30 war verpackte vor den Augen mehrerer Fahrgäste
seine Drogen (vermutlich Crack oder Heroin…auf dem Bild Rot umkreist) .Man machte die anderen Fahrgäste darauf
aufmerksam und suchte nach einen Polizeibeamten … dies war jedoch vergebens und die 3 Jugendlichen ergriffen selbst
Initiative! Sie forderten den Mann auf seine Drogen abzugeben worauf er mit körperlicher Gewalt reagierte und es zu
einen Handgemenge kam. Dies geschah kurz vor der Haltestelle an der die 3 Jugendlichen aussteigen mussten.
Bedauerlicherweise ergriff kein anderer Fahrgast die Initiative. Der Zugschaffner wurde darauf hin aufgefordert
die Polizei zu rufen! Ob die Staatsmacht den Dealer der seine Drogen vermutlich weiter an die deutsche Jugend
verkaufen wird gefasst wurde ist fraglich …Eine deutliche Sprache spricht die Statistik:
„Die Zahl der Drogentoten ist 2008 wieder deutlich angestiegen. 1449 Menschen kamen durch den Konsum illegaler
Drogen ums Leben - 3,9 Prozent mehr als 2007.“(Statistik des Bundeskriminalamtes)